Die beiden Photovoltaik-Anlagen in Essex und Norfolk mit insgesamt 16 Megawatt Leistung sollen nach Unternehmensangaben ohne staatliche Förderung realisiert werden. Insgesamt will Wirsol in den kommenden 18 Monaten sein Portfolio auf 150 Megawatt ausbauen.
Der zuständige Minister Nicolas Hulot will Frankreichs Photovoltaik-Potenzial mit dem Schritt noch besser nutzen. Wie in Deutschland stehen dabei auch auf der anderen Rheinseite die ersten technologieoffenen Ausschreibungen an.
Die HSH Nordbank tritt in den portugiesischen Markt ein und finanziert dort zwei Photovoltaik-Kraftwerke. Auch Aquila Capital meldet einen Erfolg aus Portugal und unterzeichnet für zwei französische Photovoltaik-Kraftwerke einen langfristigen Servicevertrag mit Belectric.
Mit einem neuen Impulspapier will das Bündnis Bürgerenergie weiter Einfluss auf den Gesetzgeber beim Thema Bürgerstromhandel nehmen. Während auf EU-Ebene bereits politische Weichen gestellt werden, gibt es in Deutschland Widerstände.
Auch über Deutschland hinaus behindert die Bundesregierung den Bürgerstromhandel weiterhin massiv. Nun wird sie auch beim Zusammentreffen der europäischen Energieminister am 18. Dezember die Bürgerenergieprojekte weiter blockieren, wie der Tagesspiegel berichtet. Laut einer Analyse des unabhängigen Think-Tanks E3G (Third Generation Environmentalism) fällt Deutschland mit seinen Anträgen zum EU-Winterpaket besonders negativ auf. (https://www.e3g.org/docs/E3G_The_Frustrating_Five_of_the_CE4All_Dec_2017.pdf (https://www.hans-josef-fell.de/content/index.php?subid=486&option=com_acymailing&ctrl=url&urlid=1125&mailid=555 )) So […]
Der Photovoltaik-Heimspeicheranbieter gehört dann nicht mehr zur EWE AG. Allerdings müssen die Kartellämter der Übernahme durch den Elektrotechnik-Anbieter noch zustimmen.
Interview: EU-Rat und Parlament haben am Mittwoch neue Anti-Dumping-Regeln in Straßburg unterzeichnet. Sie werden am 20. Dezember offiziell in Kraft treten. Milan Nitzschke, Präsident von EU Prosun und Sprecher der Industrievereinigung AEGIS Europe, erklärt, was Chinas Streben nach einem Marktwirtschaftsstatus damit zu tun hat und welche Auswirkungen die neuen Richtlinien auf die geltenden Anti-Dumping-Maßnahmen gegen die chinesischen Photovoltaik-Hersteller haben.
Das Speichersystem „SPS²“ kann Strommengen von 50 Kilowattstunden bis in den Multi-Megawattstunden-Bereich speichern. In einem aktuellen Projekt soll der Speicher die Netzentgelte eines Stadtwerks senken und zusätzliche Erlöse am Markt für Primärregelenergie einbringen.
Drei Millionen Euro plant der Photovoltaik-Hersteller im kommenden Jahr für die Modernisierung seiner Produktionsanlagen in Deutschland auszugeben. Außerdem sucht Astronergy noch Fachkräfte für die Softwareentwicklung und das Engineering.
Der japanische Autobauer will mit dem neuen Ladesystem des Münchner Unternehmens sein Energiemanagement in Offenbach optimieren. Zugleich will Honda die „Vehicle-to-Grid“ Technologie vorantreiben.