Ein bereits energieeffizienter Supermarkt in Oldenburg soll nun noch mit weiteren grünen Energielösungen aufgepeppt werden. Dazu zählen eine Photovoltaik-Anlage und ein Speichersystem von SMA sowie Ladesäulen für Elektroautos.
Interview: Adler Solar hat 40.000 Messdaten von Dünnschicht- und kristallinen Modulen aus dem Jahren 2008 bis 2015 ausgewertet. Dabei zeigt sich, dass die Dünnschichtmodule in dieser Zeit deutlich anfälliger für Leistungsminderung waren als die kristallinen Solarmodule. Technikvorstand Sönke Jäger erklärt, warum dies nicht bedeutet, dass Dünnschichtmodule an sich schlechter sind, sondern dass es sich eher um Probleme der Produkte aus der ersten Generation handelt. Mittlerweile hat sich nach seinen Auswertungen die Situation eher umgekehrt, wobei Qualitätsprobleme bei kristallinen Solarmodulen vor allem dem zunehmenden Wettbewerbsdruck geschuldet sein dürften
Das EPC-Unternehmen hat sich mit 89 Megawatt Leistung fast die Hälfte der bezuschlagten Gebotsmenge bei der Photovoltaik-Ausschreibung im Februar gesichert. Nach vier Jahren Pause ist Juwi damit zurück auf dem Photovoltaik-Markt in Deutschland.
Das Unternehmen gehörte mit seiner OEM-Modulfertigung zu den größten Photovoltaik-Produzenten in Europa. Jabil galt als einer der wettbewerbsfähigsten Hersteller in Europa, doch muss das Werk nun schließen, weil es momentan und in Zukunft nicht genug Nachfrage sieht.
Durch starke Kostensenkungen bei Photovoltaik und der Windkraft sind die Potenziale für den Erneuerbaren-Ausbau in der Europäischen Union gestiegen. Bis dato hat die Staatengemeinschaft einen Erneuerbaren-Anteil von 27 Prozent bis 2030 anvisiert. 34 Prozent sind möglich, wie eine aktuelle IRENA-Studie zeigt – positive Effekte für die Wirtschaft inklusive.
Die zu Jahresanfang schon beobachtete Knappheit bei den preiswerten polykristallinen Modulen der Klasse „Mainstream“ hält weiter an. Es sind noch keine Effekte aus der Trump-Entscheidung in den USA erkennbar, also ansteigende Modulmengen für den europäischen Markt aufgrund einer gesunkenen Nachfrage auf der anderen Seite des großen Teiches. Im Gegenteil – offenbar scheinen viele Errichter in […]
Der Preisverfall hat sich auch in der ersten Runde der Photovoltaik-Ausschreibungen 2018 fortgesetzt. Der durchschnittliche, mengengewichtete Zuschlagswert beträgt gerade einmal noch 4,33 Cent pro Kilowattstunde und liegt damit sogar unter dem Ausschreibungsergebnis für die Windkraft.
Die drei Unternehmen wollen gemeinsam einen 22 Megawatt-Speicher installieren, der Primärregelenergie und Netzdienstleistungen bereitstellen soll. Die geplanten Investitionen für das Projekt liegen bei 17 Millionen Euro.
Bis zum 3. April können Gebote für Photovoltaik-Freiflächenanlagen und Windparks an Land bei der Bundesnetzagentur abgegeben werden. Insgesamt werden Zuschläge für Anlagen mit 200 Megawatt erteilt.
In Deutschland und China werden einer KPMG-Studie zufolge die M&A-Geschäfte im Bereich erneuerbare Energien dieses Jahr am stärksten zunehmen. Insbesondere Investitionen in Photovoltaik-Kraftwerke werden hierzulande zunehmen.