Bei einer europaweit abgestimmten Aktion haben Zollfahnder drei Personen in Stuttgart, Bremen und Hamburg festgenommen. Diese sollen unter Vortäuschung falscher Tatsachen chinesische Solarmodule nach Europa eingeführt und so über 35 Millionen Euro an Anti-Dumping- und Ausgleichszöllen hinterzogen haben.
Der Batteriehersteller aus China präsentierte sich in Stuttgart mit seinen europäischen Partnern und feierte seine vier Prozent Marktanteil. Das Wachstum soll weiter gehen, unter anderem mit einer neuen Niedervoltbatterie, die die Konzepte der Hochvoltbatterie übernimmt.
In dem dritten Photovoltaik-Testfeld der Allianz „TruePowerTM“ soll künftig ein Bewertungssystem für den Energieertrag von Photovoltaik-Modulen und -Systemen entwickelt werden. Dabei soll der Einfluss des gemäßigten Klimas auf die Performance ermittelt werden.
Trotz der laufenden Insolvenz setzt der deutsche Photovoltaik-Hersteller in Produktion fort. Ab dieser Woche sollen Solarmodule an Kunden in Frankreich, Kuwait, Japan, Sri Lanka und Deutschland geliefert werden. Zudem läuft die Investorensuche.
Ohne neue Weichenstellungen in der Energiepolitik sind die nationalen und internationalen Zusagen für den Klimaschutz nicht zu erreichen. Bundeskanzlerin Angela Merkel muss deshalb bei der Kabinettsklausur im Schloss Meseberg gemeinsam mit den Ministerinnen und Ministern für Energie, Umwelt und Bauen die Energiepolitik auf Klima-Kurs bringen. Die drängendsten Punkte für das erste Regierungsjahr lauten: Kohleausstieg starten, […]
Dem Analysehaus zufolge wächst der globale Markt für Energiespeicher von 1,4 Gigawatt im vergangenen Jahr auf 8,6 Gigawatt in Jahr 2022. Der deutsche Batteriespeichermarkt rangiert aktuell auf dem dritten Platz hinter den USA und Australien – wird aber spätestens 2019 ebenso wie Australien von China überholt werden.
Das deutsche Photovoltaik-Unternehmen hat für das Projekt nun einen Stromabnahmevertrag mit dem norwegischen Energiekonzern Statkraft geschlossen. Damit steht der zügigen Realisierung des Photovoltaik-Kraftwerks nun nichts mehr im Weg.
Der Überschuss wächst und wächst – Ende März verzeichnet er einen neuen Höchststand. In dem Monat nahmen die Übertragungsnetzbetreiber erneut über 450 Millionen Euro ein, als sie an die Betreiber von Photovoltaik-, Windkraft- und Biomasseanlagen auszahlen mussten.
Vom Schweizer Technologiekonzern kommen dabei die Wechselrichter, der Software-Entwickler Tigo liefert die Plattform zur Optimierung von Photovoltaik-Systemen. Die Kombination soll Photovoltaik-Kunden weltweit Überwachungs-, Sicherheits- und Optimierungsfunktionen auf Modulebene bieten.
Der Schweizer Hersteller hat zum zweiten Quartal seine Modellpalette erweitert. Powerball will sich künftig nicht mehr nur auf Bleibatterien verlassen und reagiert damit vor allem auf Nachfragen aus Deutschland.