Die niederländische Regierung erklärte, sie bleibe wachsam gegenüber potenziellen Cybersicherheitsbedrohungen, die von Photovoltaik-Wechselrichtern ausgehen. Sie stufte das Risiko durch versteckte Hardwarekomponenten in Wechselrichtern als gering ein. Diese Geräte seien von den niederländischen Behörden „leicht aufzuspüren“.
Mit 1,843 Cent pro Kilowattstunde lag der Marktwert Solar nochmals niedriger als im Mai, als er bereits die Marke von 2 Cent pro Kilowattstunde unterboten hat. Auch der durchschnittliche Spotmarktpreis und die Marktwerte für Wind an Land und auf See gingen im Juni weiter zurück.
Künftig wird die Software von Envelio genutzt, um die Kapazität und Auslastung des Netzes im digitalen Zwilling zu berechnen. Eon verspricht sich davon eine schnellere Integration von erneuerbaren Energien und eine automatisierte Bewertung von Netzanschlüssen. Anfragen sollen innerhalb von Sekunden bearbeitet werden.
Ist ein Neustart der Energiewende nötig und müssen wir unsere Ziele und Ausbaumengen überdenken? In diesem Podcast diskutieren wir, wie sich die Fragen mit den Daten der Energy-Charts des Fraunhofer ISE beantworten lassen, wie es um die Netzstabilität steht, ob und wofür wir neue Gaskraftwerke benötigen und warum Daten und Fakten manchmal nicht ausreichend sind.
Bei Pflichteinbaufällen, etwa bei Photovoltaik-Anlagen mit steuerbaren Verbrauchern, liegt die Quote immerhin bei rund 15 Prozent – gefordert sind 20 Prozent bis Ende des Jahres. Besonders kleine Messstellenbetreiber hinken hinterher.
Ihre Klimaschutzvorstellungen sind verfassungswidrig und werden Deutschland in den wirtschaftlichen Niedergang treiben.
Die Prüfer haben eine Häufung von Fehlerbildern beim Test von Speicherkomponenten festgestellt. Mit seinen neuen Angeboten setzt der TÜV Rheinland mit Tests in den Fertigungsstätten an.
Die Auslieferung der neuen Modelle „alpha innotec WZSV 63“ und „NOVELAN WSV 6.3“ lief Ende Juni an. Die Ait-Group ist damit nach eigenen Angaben der erste Industriepartner, der die Ergebnisse des Forschungsprojekts „LC150“ des Fraunhofer ISE zur Marktreife gebracht hat, wobei auch auf ein Lüftungskonzept verzichtet wird.
Mit einer theoretischen Kapazität von bis zu 2600 Wattstunden pro Kilogramm könnten Lithium-Schwefel-Akkus die Reichweite von Elektroautos massiv erhöhen. Doch die neue Technologie hat noch gefährliche Tücken.
Die Freiburger Forscher haben für ihre Analyse erstmals alle Arten von landwirtschaftlichen Flächen betrachtet. Mit einer Vielzahl von unterschiedlichen Kriterien identifizierten sie schlussendlich die optimalen Standorte für Agri-Photovoltaik-Anlagen. Dies allein reichen schon für einen Photovoltaik-Zubau von 500 Gigawatt, doch das technische Potenzial für Agri-Photovoltaik in Deutschland ist weitaus höher.