Im Gegensatz zu den letzten Runden war die Auktion diesmal wieder klar überzeichnet. Die Zuschlagswerte für die Solarparks bewegten sich zwischen 5,29 und 7,30 Cent pro Kilowattstunde.
Forschungszentrum Jülich, Helmholtz-Zentrum Berlin und das Karlsruher Institut für Technologie wollen mit der Industrie Photovoltaik-Technologien entwickeln, die über die Stromerzeugung hinaus weiteren Nutzen bringen. In Reallaboren wollen sie die Technologien erproben.
Der installierte Speicher hat eine Kapazität von acht Megawattstunden. Den Strom vermarktet Enerparc über ein PPA an Axpo. Der Abnahmevertrag enthält ein Baseload-Band.
Die Mitgliedsgenossenschaften der Bürgerwerke haben sich zur BürgerProjektGemeinschaft zusammengeschlossen. Sie wollen sich auf Projekte konzentrieren, die die regionale Wertschöpfung stärken. Dazu suchen sie die Kooperation mit Flächenbesitzern und Kommunen.
Eine neue Unterverteilung vernetzt die Komponenten und verbindet sie mit dem Stromnetz. Beim Aufbau von Teilsystemen lassen sich darüber später weitere Anlagen hinzufügen.
Die Lage an den Strombörsen beruhigt sich weiter. Die Marktwerte für Photovoltaik und Windkraft gehen weiter zurück. Es gab im März auch wieder eine Phase mit negativen Strompreisen.
Global muss der Photovoltaik-Zubau in den kommenden zehn Jahren weiterhin um jährlich 25 Prozent gesteigert werden. Nur so lässt sich das Ausbauziel von 75 Terawatt bis 2050 erreichen, um den globalen Energiebedarf klimaneutral zu decken. Dies ist die Quintessenz einer Studie, die das Fraunhofer ISE gemeinsam mit NREL und AIST erstellt hat, die auf einem Expertenworkshop basiert.
Binnen einer Woche nach der Ankündigung hat Senec die beschränkten Photovoltaik-Speicher nach eigenen Angaben wieder auf eine nutzbare Kapazität von 70 Prozent gebracht. Wie und wann es weitergeht, entscheidet sich in den nächsten Tagen.
Finnische und deutsche Forscher haben die Rolle der saisonalen Wasserstoffspeicherung für private Photovoltaik-Prosumer mit einem „Least-Cost“-Modell auf globaler Ebene bis zum Jahr 2050 bewertet. Sie kamen zu dem Ergebnis, dass eine saisonale Wasserstoffspeicherung nur in einem netzunabhängigen Nischenmarkt zu erwarten ist. Als revolutionäre Lösung für die Energiewende bis 2050 ist sie eher nicht geeignet.
Nach den USA, Deutschland, Österreich, Belgien sind die „IQ Batterie“ jetzt in drei weiteren Photovoltaik-Märkten in Europa verfügbar. Die Speicher haben eine Kapazität von 3,5 Kilowattstunden und lassen sich bis auf 42 Kilowattstunden aufrüsten.