Mehrere Ruhr-Konzerne haben gemeinsam mit der Initiative Hydrogen Metropole Ruhr (HyMR) ein entsprechendes Positionspapier verfasst und der Bundesregierung übergeben. Zudem unterzeichneten sie ein Memorandum of Understanding, in dem sie erklären, beim zügigen Aufbau einer Wasserstoff-Modellregion im Ruhrgebiet zusammenzuarbeiten.
Das Münchner Unternehmen hat angekündigt, in seinem Werk in Burghausen eine neue Produktionslinie für Polysilizium in Halbleiterqualität zu errichten. Die Investition in Höhe von 300 Millionen Euro würde Wackers Fertigungskapazität für hochreines Polysilizium um mehr als 50 Prozent erhöhen.
Die Novelle soll nun doch noch vor der Sommerpause den Bundestag passieren, inhaltlich allerdings deutlich anders aussehen als der ursprüngliche Entwurf. Die Reaktionen auf die von den Regierungsfraktionen vereinbarten „Leitplanken“ sind gemischt.
Der Projektierer will über einen Zeitraum von fünf Jahren 1,25 Gigawatt Hochleistungs-Solarmodule aus Meyer Burgers Fabrik in Arizona beziehen. Das gemeinsame Engagement soll in den USA die heimische Produktion vorantreiben, lokale Arbeitsplätze schaffen und eine nachhaltige Solarindustrie fördern. Das schweizerische Photovoltaik-Unternehmen verweist dabei explizit auf die Verabschiedung des Inflation Reduction Act.
Dem Unternehmen zufolge handelt es sich dabei um das größte Floating-Photovoltaik-Projekt Deutschlands. Auftraggeber für die Anlage auf dem Bergbaufolgesee sind Leag und EP New Energies.
Spätestens seit dem Beschluss von §41a des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) steht fest: Dynamische Stromtarife sind die Zukunft der Strompreisgestaltung. Dank ihres erheblichen Potenzials für Kosten- und Effizienzoptimierung bringen diese wesentliche Vorteile sowohl für Konsumenten und Konsumentinnen als auch für Energielieferanten und -netzbetreiber gegenüber dem herkömmlichen Fixpreismodell. In enger Zusammenarbeit mit Eprimo haben wir bei Exnaton einen […]
Fothermo hat Pakete aus ein bis vier Photovoltaikmodulen plus einer Gleichstrom-Wärmeversorgung entwickelt, mit denen sich Kleinanlagen für Apartments oder kleine Häuser schneller amortisieren. Auch für einen Campingurlaub mit dem Caravan kann es interessant sein. Dabei lässt sich das System nach Aussage des Gründers komplett selbst montieren.
Die strategische Beteiligung erfolgt über einen Erwerb der Anteile der Altgesellschafter. Mehr als 150 Megawatt an Photovoltaik-Projekten in Deutschland aus der Transaktion sollen 2024 ans Netz gehen.
Der Photovoltaik-Hersteller plant den ersten Bauabschnitt für den Spätsommer. Die erste Produktionslinie mit etwa 300 Megawatt Jahreskapazität soll dann in der zweiten Jahreshälfte 2024 den Betrieb aufnehmen.
Kraftblock hat einen Hochtemperaturspeicher entwickelt, bei dem sich fluktuierender Überschussstrom aus Windkraft- und Photovoltaik-Anlagen kostengünstig für Hochtemperaturprozesse bis zu 1.300 Grad Celsius in der Industrie nutzen lässt. Ein gelungenes Beispiel flexibler Sektorenkopplung.