Das Ausschreibungsvolumen belief sich auf 191 Megawatt. Der mengengewichtete durchschnittliche Zuschlagswert liegt bei 9,58 Cent pro Kilowattstunde – 0,6 Cent weniger als bei der letzten Runde.
Der IBC-Solar-Gründer und langjährige CEO Udo Möhrstedt übernimmt den Vorsitz des Aufsichtsrats. Haft ist bereits seit Oktober 2022 als Co-CEO beim Unternehmen tätig.
Der Liefervertrag hat ein Volumen von fast 71 Gigawattstunden pro Jahr. Die Enerparc-Tochter und der Mineralölkonzern haben ein Modell vereinbart, das auf einem monatlichen Baseload basiert.
Die Speichersysteme der neuen Generation des Unternehmens haben ein neues Zertifikat vom TÜV Rheinland erhalten. Dieses bestätigt die elektrische und funktionale Sicherheit. Doch zu viele Hersteller sparen bei diesen Ausgaben, die Tesvolt für alle Anbieter verpflichtend machen will.
Ein regionaler Anbieter dominiert in den meisten Gebieten mit Marktanteilen von 80 Prozent und mehr bei den Normalladestationen. Dies geht zu Lasten der Verbraucher, wie die „Monopolanalyse 2023“ von Lichtblick zeigt.
Über seine deutsche Tochtergesellschaft erwirbt das Elektrizitätswerk der Stadt Zürich 51 Prozent der Anteile an dem schwedischen Projektentwickler. Er erhält damit mehr als eine Milliarde Schwedische Kronen, um Photovoltaik-Kraftwerke zu bauen.
Interview: Der dänische Photovoltaik-Projektentwickler Be Green Renewables will in den kommenden Jahren Anlagen mit mehr als sechs Gigawatt realisieren. Er steigt jetzt auch in den deutschen Markt ein und die Geschäftsführung übernimmt ein alter Bekannter. Lars Josten, zuvor jahrelang CEO von Pfalzsolar, sprach mit pv magazine darüber, was ihn zu diesem Schritt bewegte und er in der nächsten Zeit vorhat.
Im ersten Teil dieser Reihe haben wir die Bedeutung der Projektentwicklung im Kontext der Energiewende beleuchtet. Wir haben über Engpässe und Hürden gesprochen und auch das finanzielle Risiko dargelegt, das mit Investitionen in die Entwicklungsphase von erneuerbaren Energieprojekten verbunden ist. Im Folgenden gehen wir konkreter auf die spezifischen Herausforderungen ein, die während der Projektentwicklung auftreten, […]
Fronius präsentierte kürzlich seine neue, stark vergrößerte Produktion in Sattledt in Österreich und erläuterte seine Wachstums- und Resilienzstrategie gegen künftige Krisen. pv magazine sprach mit Thomas Herndler, Chief Operating Officer bei Fronius, und mit Martin Hackl, Global Director Marketing und Sales des Geschäftsbereichs Solarenergie, darüber, wie das Unternehmen unabhängig bleiben und doch wettbewerbsfähig sein kann.
Mittlerweile können Kunden wieder kurzfristig Photovoltaik-Anlagen installieren. In welchen Städten dabei im dritten Quartal zugebaut wurde, zeigt der „Solaratlas“ des Vergleichsportals. Sieger ist die zweitkleinste Stadt Deutschlands.