Der Photovoltaik-Markt in Italien scheint intakt. Für dieses Jahr rechnet die Energie-Agentur GSE mit einer Verdoppelung der installierten Leistung.
Es sind neue Einzelheiten über ein mögliches Photovoltaik-Förderprogramm der chinesischen Regierung aufgetaucht. So soll es ein Volumen von bis zu 658 Millionen US-Dollar allein in diesem Jahr haben.
Über 400 Teilnehmer werden bei der 5th SMET Advanced PV Technology Conference vom 27. bis 29. Mai während der Intersolar erwartet. Im Fokus steht in diesem Jahr die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Photovoltaikindustrie. Erstmals werden auch Methoden für Modultests diskutiert.
Die Entwicklung des globalen Photovoltaik-Marktes in diesem Jahr ist noch immer nicht schwer vorherzusagen. Die Analysten von Piper/Jaffray sind aber vorsichtig optimistisch. SMA traute sich aber nicht eine konkrete Prognose für das laufende Geschäftsjahr zu.
Der regionale Energieversorger in Gainesvilles hat als Erster in den USA einen Einspeisetarif für Photovoltaik nach deutschem Vorbild eingeführt. Binnen weniger Tage meldeten so viele Betreiber ihre Anlagen an, dass die Obergrenze der Förderung für 2009 und 2010 erreicht war.
Der sächsische Photovoltaik-Zulieferer hat im abgelaufenen Geschäftsjahr Umsatz und Gewinn beachtlich steigern können. Bei der Prognose für 2009 ist die Roth & Rau AG hingegen nur verhalten optimistisch.
Der Stuttgarter Technologiekonzern plant die verbliebenen Altaktionäre aus Ersol herauszudrängen. Ein entsprechender Beschluss soll auf der nächsten Hauptversammlung gefasst werden.
Die chinesische Regierung will offenbar künftig die Installation von Photovoltaik-Anlagen finanziell fördern. Ein entsprechendes Dokument hat das Finanzministerium in dieser Woche veröffentlicht, allerdings sind noch viele Details offen.
Erstmals wird im April in Berlin die „Photovoltaics Thin-Film Week“ veranstaltet. Das Thema Dünnschicht-Photovoltaik wird dabei in wissenschaftlichen Workshops wie auch in einem praxisnahen Forum genau beleuchtet.
Die Herstellung von Silizium ist für Sunways derzeit keine „wirtschaftlich sinnvolle Option“ mehr. Deshalb hat das Konstanzer Unternehmen verschiedene Projekte nun beendet.