Das Unternehmen baut nahe seines Hauptsitzes in Wolfen-Bitterfeld eines 5,4 Megawatt großen Photovoltaik-Park. Die Solarmodule werden derzeit auf einer 27 Hektar großen Freifläche installiert.
Das zweite Photovoltaik-Großprojekt binnen eines Jahres hat das bayerische Unternehmen in Tschechien realisiert. Zwei weitere Megawatt-Projekte sind derzeit in Planung.
Forscher zweier Fraunhofer-Institute sowie des Photovoltaik-Konzerns Solarworld setzen Magnetfelder ein, um die Siliziumschmelze im Tiegel gut durchzurühren. Sie wollen damit Verunreinigungen bei der Siliziumherstellung reduzieren.
Der RWI-Präsident und Wirtschaftsweise Christoph Schmidt hat in einem Interview das EEG in Frage gestellt. Besonders die Photovoltaik-Förderung sei ineffektiv und bringe nichts für den Klimaschutz sowie den Arbeitsmarkt.
Die beiden Photovoltaik-Unternehmen setzen ihre Zusammenarbeit nun doch fort. Alle Unstimmigkeiten wurden in direkten Gesprächen beseitigt. Die Preisgestaltung und der Lieferumfang soll künftig flexibler gestaltet werden.
Das Unternehmen aus Brilon ist ab sofort offizieller Distributionspartner von Suntech. Solarhybrid betreut im Projektgeschäft Photovoltaik-Anlagen bis in den zweistelligen Megawattbereich.
Das Photovoltaik-Unternehmen will für insgesamt 24 Millionen kanadische Dollar eine neue Modulfabrik in der Provinz Ontario bauen. Canadian Solar will damit am erwarteten Photovoltaik-Boom in der Provinz Ontario partizipieren.
Einen entsprechenden Änderungsantrag hatte die Partei im Umweltausschuss eingebracht. Die schwarz-gelbe Mehrheit lehnte das Ansinnen jedoch ab. Wie bei Windparks sollte es eine Aufteilung der Gewerbesteuer zwischen Standort- und Betreibergemeinden auch bei Photovoltaik-Freiflächenanlagen geben.
Das bayerische Photovoltaik-Unternehmen hat einen deutlichen Aufwärtstrend in den vergangenen zwei Monaten verzeichnet. Derzeit errichtet Phoenix Solar 14 Photovoltaik-Kraftwerke parallel und auch die Auftragslage für das kommende Jahr sieht gut aus.
Der Photovoltaik-Anlagenbauer hat Millionenaufträge von mehreren chinesischen Unternehmen erhalten. Bei den Bestellungen handelt es sich um Antireflexbeschichtungsanlagen, die bis Mitte kommenden Jahres ausgeliefert werden sollen.