Das deutsche Photovoltaik-Unternehmen will nun auch den britischen Markt erobern. Allerdings ist die Zukunft der Solarförderung noch unklar, da die Regierung die Photovoltaik-Einspeisetarife derzeit einer Revision unterzieht.
Der Anteil des Eigenverbrauchs von Solarstrom spielt eine nicht unerhebliche Rolle, wenn es um die Höhe der Photovoltaik-Einspeisevergütung geht. Doch nicht alle Zähler sind gleich gut für die Bemessung des Eigenverbrauchs geeignet.
Selbst die Bundesregierung geht davon aus, dass die auf die Stromkunden umgelegten Kosten für den Ausbau erneuerbarer Energien derzeit zu hoch angesetzt sind. Außerdem versuchte das Umweltministerium eine Studie zu den Potenzialen erneuerbarer Energien lange zu verstecken.
Die Regierung in Rom plant offenbar eine Begrenzung des Zubaus von Photovoltaik-Anlagen bei insgesamt acht Gigawatt. Eine Entscheidung wird für diese Woche erwartet.
Die zusätzlichen Kürzungen der Solarförderung in den vergangenen Monaten haben sich spürbar auf die Auftragslage im Handwerk ausgewirkt. Einige Solarteure denken darüber nach, aus dem Geschäft mit Photovoltaik-Anlagen auszusteigen.
Das deutsche Photovoltaik-Unternehmen wird in den kommenden drei Jahren CIS-Dünnschichtmodule von Solar Frontier im dreistelligen Megawattbereich vertreiben.
Das angeschlagene Hamburger Photovoltaik-Unternehmen kann seine Pläne für eine Entschuldung nun umsetzen. Auf einer außerordentlichen Hauptversammlung stimmte die Mehrheit der Aktionäre dafür.
Künftig wird die Solarförderung in Frankreich auf 500 Megawatt Photovoltaik-Leistung im Jahr begrenzt. Das neue Regulierungssystem soll am 10. März in Kraft treten.
Der Grünen-Energiepolitiker ist entschieden gegen die Vorgehensweise, bei den Kürzungen der Solarförderung. Der Solarenergie-Förderverein wertet die vorgezogenen Kürzungen als Erfolg der Kampagne der Energiekonzerne.
Der Photovoltaik-Hersteller aus den USA musste im vierten Quartal Einbußen gegenüber dem Vorjahr hinnehmen. Die Erwartungen für dieses Jahr wurden leicht nach unten korrigiert.