Das norwegische Photovoltaik-Unternehmen hat in Sachsen-Anhalt eine neue Fabrik errichtet. Bis zu 20.000 Solarzellen können dort pro Stunde geprüft und optimiert werden.
Nach einem Zeitungsbericht ist von weiter steigenden Kosten für den Ausbau der Erneuerbaren wie Photovoltaik, Wind oder Biomasse auszugehen. Der BEE sieht den Grund dafür aber in einer mangelhaften Berechnungsgrundlage. Die genaue Höhe der EEG-Umlage für 2012 wird am 14. Oktober veröffentlicht.
Die Analysten von IMS Research erwarten einen deutlichen Rückgang der Umsätze und Gewinne bei den Herstellern von Photovoltaik-Modulen. Ab 2013 soll es allerdings wieder etwas bergauf gehen, allerdings werden die Rekordwerte aus dem vergangenen Jahr wohl passé sein.
Hersteller von Solarzellen und Solarmodulen müssten enger mit Maschinen- und Anlagenbauern kooperieren. Dies war eine der zentralen Forderungen auf einer Veranstaltung von Solarinput in Erfurt, die alle Beteilgten zusammenbrachte.
Der Vorsitzende des chinesischen Photovoltaik-Unternehmens erwartet für das kommende Jahr etwa elf Gigawatt Lagerbestände bei Solarmodulen. 2015 wird aus Sicht von Shi China Deutschland als größten Photovoltaik-Markt überholen.
Das chinesische Photovoltaik-Unternehmen wehrt sich gegen die Vorwürfe des Solarworld-Chefs.
Die anhaltend schwache Nachfrage auf den Photovoltaik-Märkten macht dem Unternehmen zu schaffen. Die vorübergehend stillgelegten Produktionslinien in Norwegen werden voraussichtlich nicht mehr hochgefahren.
Die Mitarbeiter haben noch bis Freitag Zeit, sich für das vorliegende Abfindungsangebot zu entscheiden. Q-Cells verlängerte die Frist um eine Woche.
Der Stuttgarter Konzern will in das Geschäft mit Photovoltaik-Wechselrichtern einsteigen. Nach Medienberichten hat Bosch bereits eine Tochtergesellschaft dafür gegründet. (Aktualisierte Version.)
Das Photovoltaik-Unternehmen aus Hamburg hat einen neuen Deutschland-Chef. Balbierz übernimmt den Posten in einer Phase der Neustrukturierung.