Planmäßig wird der Photovoltaik-Anlagenbauer die CIGS-Innovationslinie zum 1. Januar 2012 von Würth Solar übernehmen. Der Vertrag wurde nun unterzeichnet.
Der Bundesumweltminister hat Kritik an der EEG-Novelle zurückgewiesen. Unterstützung erhält er aus den Ländern.
Der insolvente Photovoltaik-Hersteller kämpft ums Überleben. Nun bekräftigte das Land Berlin, es habe großes Interesse an dessen Rettung.
Das Photovoltaik-Unternehmen wird mit seiner zweiten Produktionsstätte in Torgau seine Kapazitäten versechsfachen. Die Markteinführung der neuen Produkte ist für das erste Quartal 2012 geplant.
Die Intersolar India hat viele kleine einheimische Unternehmen mobilisiert, die in das Photovoltaik-Geschäft einsteigen wollen. Momentan läuft die zweite Runde der National Solar Mission in Indien.
Nach einem Zeitungsbericht wollte der arabische Solarkonzern Microsol beim angeschlagenen Photovoltaik-Unternehmen aus Berlin einsteigen. Die Rettung scheiterte allerdings an der Ungeduld der Banken.
In dem südeuropäischen Land sind nach Berechnungen von IHS iSuppli in diesem Jahr voraussichtlich knapp sieben Gigawatt Photovoltaik-Leistung ans Netz gegangen. Erstmals liegt Italien damit vor Deutschland, obwohl monatelang wegen der Diskussionen über die Neugestaltung der Solarförderung fast keine Anlage neu installiert wurde. Nun ist die Fördersumme aus dem Conto Energia IV aber so gut wie erschöpft.
Für ihr Projekt „Organische Elektronik – mehr Licht und Energie aus hauchdünnen Molekülschichten“ sind die Wissenschaftler Karl Leo, Jan Blochwitz-Nimoth und Martin Pfeiffer mit dem Deutschen Zukunftspreis ausgezeichnet worden.
Der Rechtsanwalt Rüdiger Wienberg hat mit der Prüfung der Lage des insolventen Berliner Photovoltaik-Unternehmens begonnen. Der Geschäftsbetrieb von Solon soll zunächst ohne Einschränkungen weiterlaufen.
Der Photovoltaik-Hersteller ernannte zudem einen neuen Vorstand, der das Vertriebsgeschäft und die Projektentwicklung konsolidieren soll. First Solar will auch seine Produktionskosten weiter senken und sich dafür von rund 100 Mitarbeitern trennen.