Die Photovoltaik-Einspeisevergütung könnte nach dem Willen der SPD stärker als geplant sinken, aber nur für Anlagen die nicht mit deutschen Komponenten gebaut werden.
Die Europäische Kommission hat ihre EU-Strategie für die Erneuerbaren vorgelegt. Sie sollen weiter ausgebaut werden – allerdings unter dem Aspekt der Kosteneffizienz. Eine europaweit einheitliche Förderung von Windstrom, Photovoltaik und Biomasse lehnt Umweltminister Altmaier für den Moment jedoch ab.
Die Analysten rechnen damit, dass in diesem Monat Solarworld wie in den USA auch bei der EU eine Petition gegen vermutliche Dumpingpraktiken chinesischer Photovoltaik-Hersteller einreichen wird. Die Ankündigung könnte auf der Intersolar Europe in München kommende Woche erfolgen, so die Spekulationen bei Jeffries.
Teile der Belegschaft planen nach einem Medienbericht die Produktion der Photovoltaik-Dünnschichtmodule fortzusetzen. Sie wollen allerdings künftig Module für kleine Dachanlagen herstellen.
Der Photovoltaik-Projektierer hatte im März seine Zahlungsunfähigkeit angezeigt. Nun beginnt das Insolvenzverfahren.
Die Dünnschicht-Tochter des insolventen Photovoltaik-Unternehmens Q-Cells hat einen chinesischen Investor gefunden. Arbeitsplätze und Management von Solibro sollen erhalten bleiben.
Der Wirtschaftsminister will die Förderung der Erneuerbaren ändern. Unterstützung bekommt er von Bundespräsident Joachim Gauck und dem neuen Umweltminister Peter Altmaier.
Vorstandschef Andreas Hänel hält Sanktionen gegen chinesische Photovoltaik-Hersteller nicht für sinnvoll. Sie könnten folgenschwere Gegenmaßnahmen auslösen.
Obwohl die alte französische Regierung die Einspeisevergütungen in den letzten zwölf Monaten kräftig zusammengestrichen hat, erfreuen sich Photovoltaik-Anlagen in Frankreich hoher Beliebtheit.
Es hat den nächsten Hersteller von Photovoltaik-Dünnschichtmodulen getroffen. In den USA musste nun Konarka Technologies seine Zahlungsunfähigkeit anmelden.