Der deutsche Maschinenbauer wird an seinen chinesischen Kunden eine große Zahl an Produktionsanlagen liefern. Die Bestellung hat ein zweistelliges Millionenvolumen.
Martin Rothert, Leiter Produktmanagement der Business Unit Off-Grid & Storage, erläutert, wieso SMA derzeit nicht und anders als beispielsweise Sonnen und Senec in das Geschäft mit Stromdienstleistungen einsteigt und den Kundennutzen mehr bei Smart-Grid-Integration sieht.
Der Energiekonzern übernimmt nun auch den Betrieb, die Steuerung und Überwachung von Photovoltaik-Anlagen. Deutschlandweit sollen es bislang 230 Anlagen sein.
pv magazine hat die Übersicht zu regelbaren Heizstäben, Ansteuerungen und dazu gehörigen Energiemanagementsystemen aktualisiert. Mit dazu gehören die Stand-alone-Heizungen auf Basis von Photovoltaik, die einige Hersteller anbieten.
Bis zum Jahr 2025 will Daimler mehr als zehn reine Elektrofahrzeuge und zusätzliche Plug-in-Hybrid-Modelle anbieten. Dafür rüstet das Unternehmen in der Batterieproduktion auf. Für 500 Millionen Euro wird der Produktionsstardort in Kamenz erweitert. Dazu fand nun der Spatenstich statt. Weitere 500 Millionen fließen in einen globalen Produktionsverbund für Lithium-Ionen-Batterien.
Der Hersteller von Photovoltaik-Wechselrichtern geht nun von weniger Gewinn und Umsatz für das laufende Jahr aus. Neben dem spürbaren Preisdruck in allen Marktsegmenten nennt SMA auch die zahlreichen Verschiebungen bei Photovoltaik-Großprojekten als Gründe.
Die Lithium-Großspeicher des Wittenberger Herstellers werden könftig auch von dem Münchner Großhändler verkauft. Die Tesvolt-Speicher sind mit Photovoltaik- und anderen Erneuerbaren-Anlagen kombinierbar.
Der Bonner Photovoltaik-Konzern hat bereits im Juli seine Ergebniserwartungen gesenkt. Als Grund für die schlechteren Ergebnisse gibt Solarworld an, dass chinesische Hersteller ihre Lagerbestände zu Dumpingpreisen auf den Weltmärkten anbieten.
Das Land will Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von bis zu einem Gigawatt für die Zentralregion Konya ausschreiben. Türkische Medien berichten, dass die Ausschreibung für das geplante „Karapinar Solarprojekt“ mit einem Gigawatt sein soll. Für dieses ist bereits ein 2.000 Hektar großes Gelände für die Entwicklung ausgewählt worden.
Einerseits setzt sich der Europäische Rat für ein offenes Handelssystem ein. Andererseits sollen weiterhin soziale, ökologische und verbraucherrechtliche Standards geschützt und europäische Arbeitsplätze erhalten werden – mit handelspolitischen Schutzinstrumenten.