Die Entwicklung des globalen Photovoltaik-Marktes in diesem Jahr ist noch immer nicht schwer vorherzusagen. Die Analysten von Piper/Jaffray sind aber vorsichtig optimistisch. SMA traute sich aber nicht eine konkrete Prognose für das laufende Geschäftsjahr zu.
Der regionale Energieversorger in Gainesvilles hat als Erster in den USA einen Einspeisetarif für Photovoltaik nach deutschem Vorbild eingeführt. Binnen weniger Tage meldeten so viele Betreiber ihre Anlagen an, dass die Obergrenze der Förderung für 2009 und 2010 erreicht war.
Der sächsische Photovoltaik-Zulieferer hat im abgelaufenen Geschäftsjahr Umsatz und Gewinn beachtlich steigern können. Bei der Prognose für 2009 ist die Roth & Rau AG hingegen nur verhalten optimistisch.
Masdar PV hat mit The Linde Group einen Vertrag über die Versorgung der neuen Produktionsstätte mit Gasen geschlossen.
Der Stuttgarter Technologiekonzern plant die verbliebenen Altaktionäre aus Ersol herauszudrängen. Ein entsprechender Beschluss soll auf der nächsten Hauptversammlung gefasst werden.
Die chinesische Regierung will offenbar künftig die Installation von Photovoltaik-Anlagen finanziell fördern. Ein entsprechendes Dokument hat das Finanzministerium in dieser Woche veröffentlicht, allerdings sind noch viele Details offen.
Erstmals wird im April in Berlin die „Photovoltaics Thin-Film Week“ veranstaltet. Das Thema Dünnschicht-Photovoltaik wird dabei in wissenschaftlichen Workshops wie auch in einem praxisnahen Forum genau beleuchtet.
Die Herstellung von Silizium ist für Sunways derzeit keine „wirtschaftlich sinnvolle Option“ mehr. Deshalb hat das Konstanzer Unternehmen verschiedene Projekte nun beendet.
Conergy wollte ursprünglich den Geschäftsbericht für 2008 vorlegen. Wegen noch ausstehender Verhandlungen hat das Solarunternehmen nun den Termin verschoben.
In Arnstadt hat Ersol mit dem Bau seines neues Werks zur Herstellung kristalliner Solarzellen und -module begonnen. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) lobte dies als Investition in die Zukunft.