Die Muttergesellschaft des Verteilnetzbetreibers besteht auf der Einschätzung, dass Kleinst-Photovoltaik-Anlagen gegen gültige Sicherheitsvorschriften verstoßen und daher nicht angeschlossen werden. Greenpeace Energy gibt sich gelassen und hält an seiner Lesart der Ergebnisse aus dem Verfahren vor der Bundesnetzagentur fest.
Der Schweizer Technologiekonzern konnte seinen Umsatz 2016 deutlich steigern. Ein Grund dafür ist auch, dass die Photovoltaik-Industrie verstärkt in Technologie-Upgrades und Kapazitätserweiterungen investiert.
Solarwatt hat in einem groß angelegten Event in Berlin die Weiterentwicklung seines Batteriespeichersystems vorgestellt. Batterien und Komponenten lassen sich nun flexibel zu Systemen zwischen 2,2 Kilowattstunden und 2 Megawattstunden Kapazität kombinieren. Außerdem werde das System günstiger und habe einem geringen ökologischen Fußabdruck.
Der Vorstand des Photovoltaik-Herstellers musste den Verlust in Höhe der Hälfte des Grundkapitals der Muttergesellschaft anzeigen, die maßgeblich die Kosten für die eingeleitete Restrukturierung trägt. Das Eigenkapital aller Solarworld-Gesellschaften liegt mit 120,5 Millionen Euro deutlich höher.
Die von einer Gruppe ehemaliger Geschäftsführer gehaltenen Minderheitsanteile hat das Photovoltaik-Unternehmen nun aufgekauft. Mit neuem Führungspersonal soll zudem das Asien-Pazifik-Geschäft von Phoenix Solar weiter gestärkt werden.
Das Photovoltaik-Kraftwerk ist schon das zweite Projekt in Zusammenarbeit mit dem türkischen Energiekonzern Akfen innerhalb kurzer Zeit. In Rahmen der besseren Kundenbetreuung hat das Münchener Unternehmen eine Tochtergesellschaft in der Türkei gegründet.
Die RWE-Tochter Innogy will Solarpakete für einen Preis ab 4790 Euro an private Hausbesitzer verkaufen. Wenn die Sonne weniger als 1500 Stunden im Jahr scheint, soll es eine Gutschrift von 50 Euro geben, verspricht das Unternehmen.
Ein bestehender chinesischer Kunde von Meyer Burger erweitert seine Produktion um die Upgrade-Zelltechnologie für PERC-Solarzellen des Schweizer Herstellers. Lieferung und Inbetriebnahme im zweiten Quartal 2017 beginnen.
Der deutsche Hersteller von Photovoltaik-Wechselrichtern plant eine Einstellungsoffensive in Übersee. SMA reagiert damit auf die positiven Marktbedingungen in den USA und kündigt zugleich neue Lösungen an.
Gleichzeitig verschiebt der deutsche Photovoltaik-Hersteller die Zinszahlung für seine Anleihegläubiger. Der Erlös des anteiligen Verkaufs des Lithiumgeschäfts ermöglicht Solarworld die Sondertilgung.