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Nachrichten

Feldwerke bringt Agri-Photovoltaik-Anlage mit 17 Megawatt ans Netz

Es ist eine der größten Agri-Photovoltaik-Anlagen, die bisher in Deutschland realisiert wurden. Das Unternehmen will in diesem Jahr weitere 100 Megawatt anschließen. Bis 2030 sollen es je ein Gigawatt Agri-Photovoltaik und Batteriespeicher sein.

Je erfolgreicher Photovoltaik wird, desto stärker verändert sie den Markt

Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche tritt bei der Förderung von Photovoltaik-Anlagen massiv auf die Bremse. Zumindest war das der Planungsstand vor der Eskalation am Persischen Golf. Doch auch ohne anhaltende Preisexplosion bei Öl und Gas wäre ein überstürzter Ausstieg aus dem EEG aus vielerlei ökonomischen und technologischen Gründen der falsche Schritt.

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Wie Perowskit-Zellen unter Temperaturstress altern

Forscher der TU München, des KIT, von DESY und der KTH Stockholm haben untersucht, warum Perowskit-Zellen unter schnellen Temperaturwechseln an Leistung verlieren. Zwei Studien zeigen, wie thermisch induzierte Spannungen und Phasenumwandlungen die Zellen schädigen und warum bestimmte organische Spacer-Moleküle die Struktur besser stabilisieren können.

pv magazine Podcast: Warum kommen Batteriespeicher so schwer ans Netz, obwohl wir sie dringend brauchen?

Ohne Batteriespeicher wird die Energiewende nicht funktionieren, doch viele Projekte kommen gar nicht erst ans Netz. Woran liegt das? Im Vorgriff auf das „Battery Business and Development Forum“ in Frankfurt sprechen wir mit Leandra Boes von Green Flexibility und Nadine Bethge vom Bundesverband Neue Energiewirtschaft darüber, wie flexible Anschlussvereinbarungen eine gute Lösung werden können.

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Bundesnetzagentur leitet 77 Verfahren wegen Versäumnissen beim Smart-Meter-Rollout ein

Die betroffenen Unternehmen haben bislang noch gar nicht mit dem Einbau intelligenter Messsysteme begonnen. Ihnen drohen nun Zwangsgelder. Die Bundesnetzagentur kündigte zudem bereits weitere Verfahren gegen Unternehmen an, die 20 Prozent der Pflichteinbaufälle noch nicht erreicht haben.

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Studie: Batteriespeicher werden Gaskraftwerke bis 2035 nicht vollständig ersetzen können

Die Analysten von Thema gehen davon aus, dass die Systemsicherheit mit Batteriespeichern allein nicht zu gewährleisten sein wird. Allerdings kann der Zubau von Speichern den künftigen Gasverbrauch und die CO2-Emissionen reduzieren.

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Tibber-Analyse: Krise verstärkt Strompreis-Volatilität, Haushaltskunden mit Flexibilität profitieren

Der Anbieter dynamischer Stromtarife Tibber hat die Situation für Haushaltskunden mit Elektroauto, Smart Meter und einem dynamischen Tarif analysiert. Die durch den Iran-Krieg verursachten Turbulenzen der Gas- und damit auch der Strompreise lassen sich demnach vor allem durch intelligente Steuerung der Ladevorgänge deutlich abmildern – oder sogar in Kostenminderungen umwandeln.

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Der Markt für Momentanreserve: Mögliche Zusatzerlöse für Speicher

Bis zu 27.000 Euro pro Megawatt Netzanschlussleistung und Jahr – in günstigen Fällen könnte ein Batteriespeicher diese Größenordnung zusätzlich über die Bereitstellung von Momentanreserve verdienen. Das ist deutlich mehr, als viele bei einer Systemdienstleistung erwarten würden, für die kaum zusätzliche Batteriekapazität erforderlich ist.* Seit dem 22.01.2026 wird Momentanreserve in Deutschland marktgestützt beschafft. Für Batteriespeicher eröffnet sich damit […]

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Warum sich Agri-Photovoltaik mit Trackern oder als Vertikalsystem lohnt

Warum Agri-Photovoltaik mit Trackern oder als Vertikal-System finanziell attraktiv sowie energie- und agrarwirtschaftlich sinnvoll ist, erläutert Jochen Hauff. Er begründet, warum gegenteilige Schlussfolgerungen aus derselben Studie, über die wir im Februar berichtet haben, ungenau oder fehlerhaft sind.

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Österreichs Photovoltaik-Zubau sank 2025 auf 1634 Megawatt

Auf dem „PV Kongress“ in Wien zeigte sich deutlich, vor welchen Herausforderungen die österreichische Photovoltaik-Branche aktuell steht. Eigentlich wäre eine neu installierte Photovoltaik-Leistung von rund 2000 Megawatt pro Jahr notwendig, doch trotz der aktuellen geopolitischen Lage scheint das auch in diesem Jahr nicht erreichbar. Dabei ist die Branche bereit, doch es hapert an der Politik.