Das Photovoltaik-Kraftwerk soll eine Gesamtleistung von knapp 24 Megawatt haben. Unternehmen können sich bei LEW melden und einen PPA für den Solarstrom zum Festpreis abschließen.
Die Einbindung von Komponenten wie Photovoltaik-Anlage, Wärmepumpe, Speicher und Wallbox in Energiemanagementsysteme soll deutlich schneller und flexibler möglich sein. Geplant ist, dass Partner auch eigenständig neue Geräte in Betrieb nehmen können. Der Einsatz von KI könne zudem auch eine automatische Konfiguration ermöglichen.
Seit 2023 müssen bei Neubauten oder wesentlichen Dachumbauten Photovoltaik-Anlagen installiert werden. Die Zahl der installierten Anlagen hat sich seither mehr als verdreifacht. Allerdings ist es noch ein weiter Weg, wenn die Hauptstadt bis 2035 einen Solarstromanteil von 25 Prozent erreichen will.
Acht Millionen Euro stehen für Neuanlagen zur Verfügung. Es gibt einen Bonus von zehn Prozent für Komponenten „Made in Europe“. Batteriespeicher werden nur in Kombination mit neuen oder erweiterten Photovoltaik-Anlagen gefördert.
2026 soll diese Ausschreibungsform für die energieintensive Industrie weiterentwickelt werden. Im Vorverfahren soll nun die Industrie zu den vorgeschlagenen Förderregeln zu den Klimaschutzverträgen konsultiert werden.
Die geänderten Förderbedingungen für erneuerbare Energien in den USA könnten zu weiteren Abschreibungen führen, die sich negativ auf das Ergebnis der Konzerntochter Baywa re auswirken könnten. Seine Sanierung will der Münchner Konzern dennoch mithilfe entsprechender Gegenmaßnahmen bis Ende 2028 abschließen.
Das Pooling der kleinen dezentralen Stromerzeuger und -verbraucher erlaubt die Erbringung von positiver und negativer Regelenergie. Es ist Oekostrom zufolge das erste virtuelle Kraftwerke seiner Art, das vollständig cloudbasiert arbeitet.
Der Bau der beiden Photovoltaik-Anlagen mit insgesamt 41 Megawatt sowie Batteriespeicher mit 29 Megawattstunden Gesamtkapazität soll in Kürze beginnen. Die Kreditfazilität ist speziell auf die Anforderungen von Grünstromspeichern in Kombination mit Photovoltaik-Anlagen konzipiert.
Die aktuelle installierte Speicherkapazität muss damit in den kommenden fünf Jahren etwa vervierfacht werden. Empfehlungen, wie der Speicherausbau schneller und systemdienlich erfolgen kann, hat der Verband auch im Gepäck.
Die von Entso-E eingesetzte Expertengruppe zur Untersuchung des Stromausfalls vom 28. April 2025 auf dem spanischen Festland und in Portugal hat einen technischen Bericht mit den bisherigen Fakten veröffentlicht. Dieser stimmt weitgehend mit dem im Juni vom Ministerium für den ökologischen Wandel (Miteco) veröffentlichten Bericht überein. Der Zwischenbericht des Verbands Europäischer Übertragungsnetzbetreiber umfasst 264 Seiten.