Die von der Regierung Anfang Juni beschlossene Resilienzbonus-Regelung wurde jetzt im Wirtschaftsausschuss behandelt. Die im Parlament nötige Mehrheit scheint derzeit noch nicht gesichert.
Während es im Stromsektor auch dank des raschen Zubaus der Photovoltaik in Deutschland gut aussieht, gibt es doch in anderen Bereichen wie dem Netzausbau für Strom und Wasserstoff noch viel zu tun. In dem Bericht „Energiewende-Monitoring“ fordert die Expertenkommission eine CO2-basierte Energiepreisreform.
Wie viel geben Photovoltaik-Betriebe eigentlich für Werbekampagnen, die Generierung von Anfragen, zur Steigerung der Markenbekanntheit, neue Webseiten oder sonstige Dinge aus, die eigentlich dafür sorgen sollten, dass sie beim Thema Photovoltaik, die ersten im Kopf der Kunden sind? Alles gut und richtig – all diese Marketingmaßnahmen haben ihre Daseinsberechtigung, nur leider bringt das beste Sport-Outfit nicht […]
Lichtblick und EUPD Research haben erneut die Nutzung von Photovoltaik und anderen Komponenten in Ein- und Zweifamilienhäusern in einem Bericht dargestellt und sehr hohe Zuwachsraten ermittelt. Der Hemmschuh bei der Energiewende im Eigenheim bleibt der schleppende Smart-Meter-Ausbau.
Die niedrigen Börsenstrompreise führen dazu, dass es einen zusätzlichen Finanzierungsbedarf für das EEG-Konto aus dem Bundeshaushalt gibt. Im Ausschuss für Klimaschutz und Energie ging es vor allem um die Frage, wo das Geld dafür herkommen soll – und wie man in Zukunft damit umgehen will. Der BEE mahnt eine Reform der EEG-Finanzierung an.
Ein marktbasierter, technologieoffener Kapazitätsmechanismus würde den Ausbau von mindestens zwölf Gigawatt an wasserstofffähigen Gaskraftwerken in Deutschland anstoßen. Auch andere Technologien wie Batterien oder flexible Lasten könnten profitieren. Zu diesem Ergebnis kommen Energiemarkt-Analysten von Aurora Energy Research in ihrer aktuellen Studie.
Das Marktforschungsunternehmen Uscale hat rund 1.000 Elektroauto-Besitzer befragt. Diese zeigen sich gut informiert und messen der Ladeleistung mehr Bedeutung bei als dem Preis. Photovoltaik-Überschussladen ist das drittwichtigste Kriterium.
Unter den Investoren befinden sich bekannte Namen der deutschen Photovoltaik-Branche. Die Idee hinter dem Start-up: Auf einer Plattform können gewerbliche Immobilienbesitzer eine Photovoltaik-Anlage ohne eigene Investitionskosten finanzieren und betreiben lassen, wobei sie günstig den Solarstrom vom eigenen Dach beziehen.
Projektentwickler können sich um regional zusätzlich bereitgestellte Kapazitäten bewerben. Dies soll die Prüfverfahren beschleunigen und damit Zeit und Geld sparen helfen.
Die RWTH Aachen hat sich den Batterie-Standort Europa genau angeschaut und einen Atlas zu Produktionskapazitäten von Zellen, Modulen und Systemen und Produktionsmaschinen geschaffen. Der Atlas zeigt, dass auf dem Kontinent dutzende Projekte entstehen, zahlreiche davon von europäischen Firmen.