Die Herstellung von Silizium ist für Sunways derzeit keine „wirtschaftlich sinnvolle Option“ mehr. Deshalb hat das Konstanzer Unternehmen verschiedene Projekte nun beendet.
Conergy wollte ursprünglich den Geschäftsbericht für 2008 vorlegen. Wegen noch ausstehender Verhandlungen hat das Solarunternehmen nun den Termin verschoben.
Gerhard Stryi-Hipp, der ehemalige Geschäftsführer des Bundesverbands Solarwirtschaft (BSW-Solar), wechselt zum Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE in Freiburg. Der Diplom-Physiker wird dort voraussichtlich ab 1. Juli die Bereiche Energiepolitik und Solarthermische Systeme leiten. Der 47-jährige verließ den BSW-Solar Ende vergangenen Jahres. Bereits 1994 baute er in Freiburg den Deutschen Fachverband Solarenergie (DFS) auf. Nach Fusion […]
In verschiedenen Kategorien werden auch diesem Jahr wieder die Deutschen und Europäischen Solarpreise verliehen. Die Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 31. Juli 2009.
Die Mitglieder des Europäischen Photovoltaik-Industrieverbands (EPIA) haben Winfried Hoffmann als Präsidenten für ein weiteres Jahr bestätigt.
In Arnstadt hat Ersol mit dem Bau seines neues Werks zur Herstellung kristalliner Solarzellen und -module begonnen. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) lobte dies als Investition in die Zukunft.
Der Vorstandsvorsitzende von Q-Cells äußert sich in einem Interview zu den weiteren Expansionsplänen für sein Unternehmen und zur Bereinigung auf dem Photovoltaik-Markt.
Die US-Regierung gewährt Photovoltaik-Unternehmen Solyndra eine Kreditbürgschaft in Höhe von 535 Millionen Dollar. Das Geld dient für den Bau eines neuen Werks in den USA.
Die Solarworld AG hat der Stadt Bonn ein aktualisiertes Angebot für eine Photovoltaik-Anlage an der Kennedybrücke vorgelegt. Die Stadtverwaltung hatte sich zuvor aus Rentabilitätsgründen gegen eine Anlage ausgesprochen.
Der Photovoltaik-Markt in Deutschland wird nach einer Analyse der Unternehmensberatung Wieselhuber & Partner in den kommenden Jahren an Wachstumsdynamik verlieren. Bis 2020 wird sein Anteil am Weltmarkt bei deutlich weniger als zehn Prozent liegen.