Müssen Photovoltaik-Freiflächenanlagen, die als Biodiverstäts-Anlagen geplant werden, trotzdem noch artenschutzrechtliche Ausgleichsflächen bereitstellen? Mit dieser Fragen setzte sich ein Fachgutachten im Auftrag des Kompetenzzentrums Naturschutz und Energiewende auseinander. Für einige Arten lassen sich recht hohe Schutzziele erreichen. Gänzlich vermeiden lässt sich Bereitstellung von Ausgleichsflächen aber nicht.
Europas größte Agri-Photovoltaikanlage entsteht in Brandenburg. Auf einer Fläche von 500 Hektar und über acht Dörfer hinweg entstehen Photovoltaikanlagen, die Pflanzenanbau und Viehzucht zwischen und unter ihnen, erlauben. Die geplante Inbetriebnahme ist Mitte 2026.
Mit dem Projektportfolio baut der Projektierer gleich zwei Anlagentypen, die für den polnischen Markt eher untypisch sein dürften. Ein-achsige Tracker waren in der Vergangenheit eher in südlicheren Regionen im Markt vertreten, wobei es auch hierbei Ausnahmen gibt. „Merchant“-Projekte haben keine Förderung, keinen PPA, sondern verkaufen ihren Strom ohne Absicherung gegen Preiskanibalisierung an der Strombörse.
Das Projekt sei das erste, bei dem eine Kaverne in dieser Größenordnung für den Einsatz von Wasserstoff ertüchtigt wird. Robert Habeck reiste für die Übergabe des Fördermittelbescheids an. Bei dem Projekt gehe es auch um die Sicherung des Wirtschaftsstandorts in Mitteldeutschland.
Die parlamentarische Sommerpause nutzt die FDP, um mit kontroversen Debatten auf sich aufmerksam zu machen und Wählerstimmen einzusammeln. Nach dem Vorschlag Städte wieder autofreundlicher zu machen, kommt nun die nächste Kontroverse: Die Förderung von Solarstrom komplett abschaffen.
Eine spezielle Produktnorm für Stecker-Solargeräte wird es wahrscheinlich erst ab Ende 2024 geben. Angesichts des Booms der kleinen Photovoltaik-Kraftwerke hat der TÜV-Verband Hinweise rund um ihre sichere und optimale Verwendung zusammengestellt.
Nach mehreren Bränden hatte sich die EnBW-Tochter entschlossen, bestimmte Modelle bereits verbauter Batteriespeicher zu tauschen und dabei auf Lithium-Eisenphosphat-Zellen zu setzen. Bis Jahresende soll bereits mehr als die Hälfte der betroffenen Module und Systeme ausgewechselt sein.
Das Modell „Ampere.StoragePro E3“ nutzt prismatische Lithium-Eisenphosphat-Zellen und lässt sich laut Datenblatt bis 231 Kilowattstunden kaskadieren. EKD begründet eine vermeintlich lange Nutzungsperspektive mit „ersten Testergebnissen aus den Laboren“, garantiert die volle Leistung allerdings nur für zehn Jahre. An der Entwicklung des Designs war das Studio F. A. Porsche beteiligt.
In den Jahren 2022 und 2023 wurden weniger als 25 Prozent der neu installierten Leistung auf Ackerflächen oder Grünland errichtet. Das zeigt der erste Monitoring-Bericht des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz.
Im Rahmen des ersten zeitlich begrenzten Vertrags in den Niederlanden wird Giga Storage das Recht haben, mindestens 85 Prozent der Zeit Strom aus dem Netz zu entnehmen oder aus dem „Leopard“-Projekt mit 300 Megawatt/1.200 Megawattstunden einzuspeisen.