Photovoltaik Global 30: Trotz zukunfts- und schlagzeilenträchtiger Projekte wie Desertec: Die Photovoltaik-Aktien stehen unter Druck.
Leise Zweifel: Auf die sonnige Stimmung in der Solarbranche fällt in diesem Monat ein leichter Schatten. Die guten Werte bei Stimmung und Prognose bleiben nicht in allen Regionen stabil.
Modulpreise: Der Trend der letzten Monate setzt sich fort: Die Preise fallen weiter. Trotzdem haben viele Unternehmen Absatzschwierigkeiten. Und das spiegelt sich deutlich in ihren Bilanzen wider.
Bundestagswahl: Klimaschutz und der Ausbau der erneuerbaren Energien stehen auch bei den größten Parteien hoch im Kurs. In der Umsetzung gibt es bei ihnen allerdings auch die meisten Kompromisse. Die SPD will neue Kohlekraftwerke, die Union setzt mal wieder auf Kernkraft. photovoltaik hat die Wahlprogramme analysiert und bei den Politikern nachgefragt.
IRENA: Die International Renewable Energy Agency (IRENA) hat gerade ihren ersten Sitz und Vorsitz gewählt. Begleitet wurde dieser Schritt vom üblichen politischen Gerangel. Doch jetzt werden Bedenken laut, dass interne Interessengruppen IRENA in Zukunft vom richtigen Weg abbringen könnten.
Bayern: Bauernpräsident Gerd Sonnleitner kämpft seit Jahren für den Erhalt deutschen Ackerlandes, dessen Bestand er bedroht sieht. Zehn Hektar seines eigenen Hofs hält er für so wertvoll, dass er die Fläche jetzt sogar überdachen möchte – mit Solarmodulen.
Liebe Leserin, lieber Leser! Dieser Werbeslogan eines bekannten Outdoor-Artikel-Herstellers bekommt durch die Photovoltaik eine ganz neue Bedeutung. Denn wer sich heutzutage auf Reisen begibt und dabei nur mit Zelt und Rucksack unterwegs ist, der braucht nicht mehr auf all die kleinen elektronischen Helfer zu verzichten, die uns in immer größerer Zahl zur Verfügung stehen. Kamera, […]
Das Hamburger Photovoltaik-Unternehmen hat 19.000 Solarmodule an die spanische Solaer verkauft. Sie sollen in den kommenden Wochen installiert werden. Außerdem treibt Conergy-Chef Dieter Ammer den Konzernumbau weiter voran.
Die Bosch-Tochter hat auf die bestehende Krise auf dem Photovoltaik-Markt reagiert und schickt mehr als die Hälfte ihrer Belegschaft für drei Monate in Kurzarbeit. Die Erweiterung der Fertigungskapazitäten wird indes unvermindert vorangetrieben.
Der Bau des Solarzellen-Werks bei Porto von Itarion ist gestoppt. Centrosolar hat die Verhandlungen mit einem portugiesischen Konsortium abgebrochen, dass die Anteile der insolventen Qimonda übernehmen wollte, um das Joint Venture fortzuführen.