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Nachrichten

Aus Ersol wird Bosch

Nun wird die Übernahme auch nach außen sichtbar – der Name Ersol verschwindet aus der Bezeichnung des Erfurter Photovoltaik-Unternehmens.

Aleo-Solar-Module für Zugspitze

Auf dem höchsten Berg Deutschlands werden derzeit Module des Oldenburger Herstellers montiert. In der Region von Garmisch-Partenkirchen sollen bis zur Ski-Weltmeisterschaft 2011 insgesamt ein Megawatt Photovoltaik-Leistung installiert werden.

DIW: Photovoltaik-Förderung weniger teuer

Die Zahlen, die das RWI vor weniger Tagen vorgelegt hat, wollen Berliner Wirtschaftswissenschaftler nicht bestätigen. Sie glauben, dass die Kosten für die Einspeisung von Solarstrom in den kommenden 25 Jahren bei etwa 50 Milliarden Euro liegen werden.

Q-Cells: Photovoltaik-Projekt in Bayern nicht gefährdet

Der Solarkonzern sieht sein Joint Venture mit MEMC als „reines Finanzvehikel“. Der Park soll bis Ende des Jahres fertig sein.

Wer ist schuld bei kaputtem Dach?

Leserfrage: Wenn auf ein neues Dach eine Photovoltaikanlage montiert wird und kurz danach Schäden am Dach auftreten, wer trägt dann die Schuld? photovoltaik gibt an dieser Stelle künftig Rat und Auskunft zu Leserfragen.

Der Bauch entscheidet

Marketing: Mit Psychologie erreichen gute Verkäufer oft mehr als mit rationalen Argumenten. Es gilt, die Kaufmotive der Kunden zu identifizieren und gezielt anzusprechen.

Ein Ingenieur für alle Fälle

Hochschulausbildung: Der internationale Masterstudiengang Global Production Engineering Solar soll Führungskräfte für den Bedarf der Solarbranche ausbilden. Das erste Jahr ist nun vorbei, und es wird deutlich: Ein guter Ingenieur vereint viele Talente.

Gegen schwarze Schafe

Solarbetrug: Anfang Juli hat die Staatsanwaltschaft Klage gegen eine Gruppe erhoben, die Solarteure um 3,5 Millionen Euro geschädigt haben soll, unter anderem mit Modulen, die nur auf dem Papier existierten. Obwohl sich der Markt verändert hat, besteht Grund, achtsam zu bleiben. Das Bündnis gegen Solarbetrug bekommt pro Woche 15 Anrufe besorgter Anlagenbauer.

Werders Zukunft ist grün

Gebäudeintegration: Werder Bremen baut seinen Heimspielort um – vom Multifunktionsstadion zum reinen Fußballstadion. Der regionale Energieversorger und Sponsor EWE und die Stadtwerke Bremen hüllen den Bau in Photovoltaik. Damit schaffen sie die größte gebäudeintegrierte Anlage Deutschlands und zeigen gleichzeitig, wie Solarstrommodule Architektur formen können.

Masse mit Klasse

Automatisierung: Höherer Output bei niedrigeren Produktionskosten: Beides spricht für den Einsatz von Robotern in der Modulproduktion. Neben Maschinen für die Kernprozesse, Handling- und Transportlösungen spielen Kontroll- und Überwachungsinstrumente eine wichtige Rolle. Wer gerade hier die Fähigkeit von Mensch und Maschine optimal verknüpft, kann die Produktivität erheblich steigern.