Einem europäischen Forschungsverbund ist es gelungen, einen Prototyp einer Festkörperbatterie herzustellen. Dank eines neuen Herstellungsverfahrens lassen sich hohe Energiedichten erreichen. Der Herstellungsprozess lässt sich mit modernen Produktionslinien für Lithium-Ionen-Batterien umsetzen.
Einer Agenturmeldung zufolge sollen in den nächsten drei bis fünf Jahren rund 450 Millionen Euro investiert werden. Die beiden Unternehmen haben für das Vorhaben ein Joint Venture gegründet.
Automobilzulieferer Webasto hat ein neues Konzept für ein Photovoltaik-Dachsystem vorgestellt. Es soll über besonders leichte Komponenten verfügen und pro Jahr bis zu 350 Kilowattstunden Strom erzeugen können.
Mehr als 31 Prozent aller Haushalte in Deutschland nutzen inzwischen mindestens eine Energiewendetechnologie, fast 15 Prozent verfügen über eine Photovoltaik-Anlage. Das zeigt das KfW-Energiewendebarometer.
Das Institut für Klimaschutz, Energie und Mobilität (IKEM) hat im Projekt „EuniS“ gemeinsame Elektromobilitätskonzepte für ÖPNV und Energiewirtschaft untersucht. Wichtigstes Hindernis ist demnach bislang allerding ein fehlender kohärenter Rechtsrahmen.
Die beiden Verbände führen eine von insgesamt drei Verfassungsbeschwerden. Bereits 2021 waren sie mit einer Klimaklage in Karlsruhe erfolgreich. Angesichts des novellierten Klimaschutzgesetzes und der klimawissenschaftlichen Erkenntnisse sei erneut der Gang vor das Bundesverfassungsgericht geboten.
Betrachtet man die einzelnen Quellen, liefert die Atomkraft weiterhin den größten Teil des Stroms in der EU. Immerhin konnte die Windenergie das Gas vom zweiten Platz verdrängen, und der Photovoltaik-Zubau erreichte einen neuen Rekordwert. Das zeigt der Bericht zur Lage der Energieunion 2024. Der EU-Aufbaufonds ist einem Sonderbericht des Europäischen Rechnungshofs zufolge allerdings wohl nicht so grün wie behauptet.
Sunfire wird die Anlage bis Ende 2027 im emsländischen Lingen errichten. RWE baut dort im Rahmen des Projektes GET H2 Nukleus in den kommenden drei Jahren eine Elektrolyseleistung von insgesamt 300 Megawatt auf.
Das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung (ZSW) will ein industrietaugliches Verfahren entwickeln, mit dem sich mindestens 90 Prozent des Perowskits in einer Reinheit von 99 Prozent zurückgewinnen lassen. Dabei arbeiten die Forscher mit den Unternehmen Solaveni und Solar Materials zusammen.
Dachflächen können nur knapp die Hälfte zu der in 2040 benötigten Photovoltaik-Leistung beitragen. Deshalb müssen die Bundesländer die Ausweisung von Flächen für Solarparks stark beschleunigen, fordert der österreichische Branchenverband.