Das kanadische Photovoltaik-Unternehmen hat die Vorlage seiner Quartalszahlen verschoben, nachdem die US-Börsenaufsicht Ermittlungen aufgenommen hat. Es soll um Unregelmäßigkeiten bei der Bilanz für das Geschäftsjahr 2009 gehen.
Das Cadmium-Verbot soll auch weiterhin nicht für die Photovoltaik-Industrie gelten. Eine entsprechende Empfehlung hat der Umweltausschuss des Europäischen Parlaments ausgesprochen.
Der Berliner Photovoltaik-Konzern hat einen Konsortialkredit in Höhe von 275 Millionen Euro mit einer Laufzeit bis Ende kommenden Jahres abgeschlossen. Solon will damit zu einem profitablen Wachstum zurückkehren.
Das Hamburger Solarunternehmen will noch im Juni das nächste Photovoltaik-Projekt abschließen. Der Sechs-Megawatt-Solarpark ist komplett privat finanziert.
Zur Einweihung des Waferwerks von Solarworld in Freiberg hat der Bundesumweltminister erneut betont, dass sich die Solarförderung an den Preisen und Renditen der Industrie orientieren muss. Röttgen geht trotz der zusätzlichen Absenkung zum 1. Juli nicht von einem Einbruch des deutschen Photovoltaik-Marktes aus.
Im Millionenstreit zwischen Solar Millennium und seinem früheren Vorstandschef Utz Claassen sind neue Einzelheiten über die vertraglichen Regelungen bekannt geworden. Beide Parteien werden ihren Streit wohl gerichtlich klären müssen.
Der Photovoltaik-Markt in Deutschland wird trotz der zusätzlichen Kürzung der Solarförderung nicht einbrechen. Nach Ansicht von SMA wird er bis 2011 der größte globale Absatzmarkt für Photovoltaik-Anlagen bleiben.
Die Kürzung der Photovoltaik-Vergütung soll nach dem Willen von Umweltministerin Margit Conrad (SPD) weniger stark ausfallen. Sie hofft auch eine entsprechende Einigung im Vermittlungsausschuss zwischen Bundestag und Bundesrat.
In Freiberg nimmt das Bonner Photovoltaik-Unternehmen seine neue Produktionsstätte in Betrieb. Etwa 350 Millionen Euro investierte Solarworld in den Ausbau.
Das Photovoltaik-Unternehmen ist bestrebt, mehr Sachlichkeit in die Debatte über Cadmiumtellurid zu bringen. Der Europaabgeordnete Horst Schnellhardt (CDU) sicherte bei einem Besuch Unterstützung zu. Der Umweltausschuss des Europaparlaments wird sich kommenden Mittwoch mit dem Thema befassen.