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Nachrichten

Stromgestehungskosten alpiner Photovoltaik liegen zwischen 9,7 und 16,2 Cent pro Kilowattstunde

Neue Untersuchungen aus der Schweiz zeigen, dass die Investitionskosten für alpine Photovoltaik-Projekte in der Schweiz derzeit zwischen 2231 und 4182 Euro pro Kilowatt für Freiflächenprojekte liegen. Wandmontierte Anlagen kommen demnach auf bis zu 3802 Euro pro Kilowatt und schwimmende Anlagen auf bis zu 7108 Euro pro Kilowatt.

Preisspanne für in die USA gelieferte Module wächst

In einem neuen wöchentlichen Update für das pv magazine gibt OPIS, ein Dow-Jones-Unternehmen, einen schnellen Überblick über die wichtigsten Preistrends in der weltweiten PV-Industrie.

Bloomberg NEF erwartet im Jahr 2024 bis zu 592 Gigawatt Photovoltaik-Zubau weltweit

Die Neuinstallationen würden damit 33 Prozent höher liegen als 2023. Gesenkt hat das Beratungsunternehmen seine Schätzung für die Polysiliziumproduktion im laufenden Jahr, da die Hersteller ihre Produktion vorübergehend drosseln.

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Bundeswirtschaftsministerium legt geplante Änderungen des Energiewirtschaftsgesetzes vor

Der Referentenentwurf berührt die Endkundenmärkte, den Netzausbau und die Netzregulierung. Auch eine Änderung der Marktstammdatenregisterverordnung ist im Zuge des Bürokratieabbaus geplant. Innerhalb der Bundesregierung sind die Vorhaben allerdings noch nicht abgestimmt.

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Referentenentwurf: Änderungen an EnWG und EEG

  Die Sommerpause neigt sich dem Ende zu, und der Gesetzgeber dreht noch einmal auf. Mit Referentenentwurf vom 28.08.2024 will das Wirtschaftsministerium einige lange erwartete Änderungen am Energierecht nun noch in der laufenden Legislaturperiode umsetzen. Uns sind neben der Erweiterung des Bundesbedarfsplans folgende Punkte besonders aufgefallen: Wichtig für die Praxis sind die geplanten Änderungen des […]

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Bundesnetzagentur veröffentlicht Festlegung zur fairen Verteilung von Netzkosten

Abschätzungen zum Ausgleich der Mehrkosten, dem sogenannten Wälzungsvolumen, und zu den konkreten Entlastungen bei einzelnen Netzbetreibern sind der Bonner Behörde zufolge ab Mitte Oktober möglich. Am 25. Oktober sollen die Übertragungsnetzbetreiber die Höhe des Strompreis-Aufschlags für besondere Netznutzung veröffentlichen, über den alle Stromverbraucher die Entlastungsbeträge refinanzieren sollen.

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Zuschläge für Photovoltaik-Freiflächenanlagen zwischen 4,50 und 5,24 Cent pro Kilowattstunde

Die Ausschreibungsrunde war fast zweifach überzeichnet. Insgesamt vergab die Bundesnetzagentur 268 Zuschläge für Photovoltaik-Freiflächenanlagen mit 2152 Megawatt zu einem durchschnittlichen Preis von 5,05 Cent pro Kilowattstunde.

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Meldepflichten für Stecker-Solar-Geräte mit und ohne Stromspeicher

Schätzungsweise eine Million Photovoltaik-Balkonanlagen gibt es bereits in Deutschland. Marcus Vietzke, Geschäftsführer von Indielux und Mitbegründer der DGS-Arbeitsgruppe PVplug, sieht ein großes Potenzial, dass viele der Stecker-Solar-Geräte auch mit Batteriespeichern nachgerüstet werden. Er erklärt, welche Meldepflichten die Betreiber bezüglich Marktstammdatenregister und Netzbetreibern haben.

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USA suchen Stromversorger für ihre Botschaft und Konsulate in Deutschland

Insgesamt geht es um 365 Verbrauchsstellen mit einem Jahresbedarf von insgesamt 20 Gigawattstunden. Der Strom soll 100 Prozent CO2-frei sein, angestrebter Vertragsbeginn ist Februar 2025.

Niedersachsen erleichtert Photovoltaik auf denkmalgeschützten Gebäuden

Ein neuer Runderlass und ein Leitfaden für die unteren Denkmalschutzbehörden soll mehr Klarheit bei der Anwendung der rechtlichen Vorgaben bringen. Kulturminister Falko Mohrs (SPD) betonte, erneuerbare Energien wie die Photovoltaik seien grundsätzlich zu genehmigen.