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Nachrichten

Oxford PV beginnt in Brandenburg mit der kommerziellen Produktion seiner Perowskit-Tandemmodule

Die ersten auf dem Markt erhältlichen Solarmodule von Oxford PV haben einen Wirkungsgrad von 24,5 Prozent. Die erste Lieferung geht an einen Kunden in den USA.

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Kiwigrid plant Testlabor für intelligente Tarife und Netzintegrationen

Das „Utility Lab“ wird Teil des Energieparks Neuwiese in Sachsen. Die Testkapazitäten sollen vorrangig genutzt werden, um dynamische Tarife von Stromanbietern sowie Backend-Systeme diverser Verteilnetz- und Übertragungsnetzbetreiber anzubinden.

Photovoltaik-Projektentwickler Fellensiek meldet Insolvenz an

Als Hintergrund nennt der Insolvenzverwalter Forderungen eines Investors in Millionenhöhe. Die rund 20 Projektgesellschaften der Holdinggesellschaft befinden sich demnach nicht im Insolvenzverfahren. Für die Photovoltaik-Projekte werden Käufer gesucht.

TU Freiberg stellt Aluminium-Batterie mit selbst entwickeltem Elektrolyten vor

Die Batterie besteht aus Aluminium als Anode, Grafit als Kathode und einem Festelektrolyten auf Polymerbasis. Sie wird nun für die industrielle Produktion validiert und weiterentwickelt. Ziel ist eine Speicherkapazität von zehn Kilowattstunden.

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Tado nimmt Photovoltaik-Ertragsprognosen in sein Energiemanagement auf

Der Hersteller von digitalen Heizungsthermostaten und Energiemanagementsoftware öffnet sein System jetzt auch für Photovoltaik-Anlagen. Mit einem Prognosemodell soll der Ertrag einer eigenen Photovoltaik-Anlage vorausgesagt werden können und die Kostenoptimierungsstrategie des Energiemanagers beeinflussen. Außerdem stellt Tado eine Sieben-Tage-Preis-Prognose für seinen dynamischen Stromtarif vor.

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Destatis: Erneuerbare speisten im ersten Halbjahr 135,2 Terawattstunden Strom ins deutsche Netz ein

Nach Zahlen des Statistischen Bundesamtes stammte damit 61,5 Prozent des Stroms im ersten Halbjahr 2024 aus erneuerbaren Quellen. Die Photovoltaik legte auf 30,5 Terawattstunden zu, was einem Anteil von 13,9 Prozent entspricht.

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Studie: Langfristig sollten Netzentgelte für Großverbraucher die verursachten Kosten widerspiegeln

2024 hat die sogenannte 7000-Stunden-Regelung die stromintensive Industrie um rund 1,5 Milliarden Euro entlastet. Neon Neue Energieökonomie hat nun in einer von Tennet beauftragten Studie alternative Modelle zur Festlegung der Netzentgelte untersucht.

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Schleswig-Holstein fördert Investitionen in gewerbliche Stromspeicher

Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen. Der Stromspeicher muss mindestens 75 Prozent seiner jährlichen Energie aus einer direkt angeschlossenen Erneuerbaren-Anlage beziehen.

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„19 Prozent weniger Investitionskosten und dynamische Stromtarife sind ein sehr guter Anreiz“

Interview: Die Begründung der FDP, warum sie die Solarförderung streichen will, nämlich weil sich Photovoltaik-Anlagen bereits rechnen, teilt Philipp Schröder. Allerdings sieht er gerade bei dynamischen Stromtarifen, die die Amortisation neuer Photovoltaik-Anlagen stützen sollen, noch viel Erklärungsbedarf. Zudem kommt es darauf an, wie das Gesamtsystem aufgesetzt ist, sagt der Gründer und CEO von 1Komma5°.

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Forscher analysieren Kosten für schwimmende Photovoltaik-Anlagen in Europa

Das Team hat die Rentabilität von schwimmender Photovoltaik im Hinblick auf den Kapitalwert, den internen Zinsfuß und die Stromgestehungskosten untersucht. Sie haben 25 europäische Länder in ihre Arbeit einbezogen, darunter Deutschland, das Vereinigte Königreich, Spanien und Italien.

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