Der Photovoltaik-Konzern muss seine Prognose nach einem schwierigen ersten Quartal anpassen. Fallende Preise und Unsicherheiten auf den wichtigen europäischen Photovoltaik-Märkten sind die Gründe dafür.
Das Photovoltaik-Unternehmen hat wegen der rückläufigen Nachfrage einen Großteil seiner Leiharbeiter freigesetzt. Das Stammpersonal soll nicht von Kürzungen betroffen sein.
Der Umsatz des Photovoltaik-Unternehmens hat sich im ersten Quartal gegenüber dem Vorjahr halbiert. Sunways musste zudem einen Verlust hinnehmen.
Der europäische Photovoltaik-Verband hat aktuellen Zahlen für den Zubau vorgelegt. Neben aktuellen Daten aus den Jahren 2010 beinhaltet der „Global Market Outlook“ auch erwartete Entwicklungen in den einzelnen Ländern bis 2015.
Das Photovoltaik-Unternehmen hat seine erste Produktionslinie für Solarglas in Asien in Betrieb genommen. Damit sollen die Potenziale des ostasiatischen Photovoltaik-Marktes besser genutzt werden.
In Italien soll nun nach einem wochenlangen Ringen morgen endlich die Entscheidung über die künftigen Photovoltaik-Einspeisetarife fallen. Allerdings sind immer noch Fragen offen.
Für sein weiteres Wachstum hat der Hersteller von Photovoltaik-Modulwechselrichtern eine kräftige Finanzspritze erhalten. Private Beteiligungsgesellschaften wollen umgerechnet etwa 28 Millionen Euro zur Verfügung stellen.
Neue Zahlen von der Bundesnetzagentur: In Deutschland hat sich die neu installierte Leistung im Januar gegenüber dem Vorjahr um etwa 20 Prozent erhöht.
In Italien baut das deutsche Photovoltaik-Unternehmen derzeit einen 48-Megawatt-Solarpark. Der erste Teilabschnitt des Kraftwerks in Norditalien sei nun fertiggestellt und am Netz. Damit profitiert SAG Solarstrom von den derzeit noch hohen Einspeisetarifen.
Die Vertreter der Regionalversammlung scheinen mit ihren Forderungen gescheitert zu sein. Sie wollten weniger starke Kürzung der Photovoltaik-Einspeisevergütungen erreichen.