In einem Zeitungsinterview fordert der Behördenchef angesichts der drastisch gestiegenen Stunden mit negativen Börsenstrompreise, dass neue Photovoltaik-Anlagen verpflichtend steuerbar sein sollten, um die Netzstabilität zu gewährleisten. Ziel müsse es sein, den Solarstrom dann zu verbrauchen, wenn er produziert wird oder zu zwischenzuspeichern, um Abregelungen zu vermeiden.
Das US-amerikanische Photovoltaik-Unternehmen hatte Anfang August Konkurs angemeldet. Kunden, die Module der Marke Sunpower besitzen, will Maxeon nun bei Garantiefragen unterstützen.
Erstmals musste die Bonner Behörde in diesem Jahr kein Kohleverfeuerungsverbot anordnen. Das gesetzlich geforderte Zielniveau für 2027 sei bereits unterschritten.
Neue Untersuchungen aus der Schweiz zeigen, dass die Investitionskosten für alpine Photovoltaik-Projekte in der Schweiz derzeit zwischen 2231 und 4182 Euro pro Kilowatt für Freiflächenprojekte liegen. Wandmontierte Anlagen kommen demnach auf bis zu 3802 Euro pro Kilowatt und schwimmende Anlagen auf bis zu 7108 Euro pro Kilowatt.
In einem neuen wöchentlichen Update für das pv magazine gibt OPIS, ein Dow-Jones-Unternehmen, einen schnellen Überblick über die wichtigsten Preistrends in der weltweiten PV-Industrie.
Die Neuinstallationen würden damit 33 Prozent höher liegen als 2023. Gesenkt hat das Beratungsunternehmen seine Schätzung für die Polysiliziumproduktion im laufenden Jahr, da die Hersteller ihre Produktion vorübergehend drosseln.
Der Referentenentwurf berührt die Endkundenmärkte, den Netzausbau und die Netzregulierung. Auch eine Änderung der Marktstammdatenregisterverordnung ist im Zuge des Bürokratieabbaus geplant. Innerhalb der Bundesregierung sind die Vorhaben allerdings noch nicht abgestimmt.
Die Sommerpause neigt sich dem Ende zu, und der Gesetzgeber dreht noch einmal auf. Mit Referentenentwurf vom 28.08.2024 will das Wirtschaftsministerium einige lange erwartete Änderungen am Energierecht nun noch in der laufenden Legislaturperiode umsetzen. Uns sind neben der Erweiterung des Bundesbedarfsplans folgende Punkte besonders aufgefallen: Wichtig für die Praxis sind die geplanten Änderungen des […]
Abschätzungen zum Ausgleich der Mehrkosten, dem sogenannten Wälzungsvolumen, und zu den konkreten Entlastungen bei einzelnen Netzbetreibern sind der Bonner Behörde zufolge ab Mitte Oktober möglich. Am 25. Oktober sollen die Übertragungsnetzbetreiber die Höhe des Strompreis-Aufschlags für besondere Netznutzung veröffentlichen, über den alle Stromverbraucher die Entlastungsbeträge refinanzieren sollen.
Die Ausschreibungsrunde war fast zweifach überzeichnet. Insgesamt vergab die Bundesnetzagentur 268 Zuschläge für Photovoltaik-Freiflächenanlagen mit 2152 Megawatt zu einem durchschnittlichen Preis von 5,05 Cent pro Kilowattstunde.