Bei dem Prototyp bestehen alle Komponenten, die nicht direkt der Licht-Strom-Umwandlung dienen, aus biologisch abbaubaren oder recyclingfähigen Materialien oder aus nachwachsenden Rohstoffen. Das Modul ist Ergebnis des vom Bundeswirtschaftsministerium geförderten Projekts „E2 – E-Quadrat“.
Das Zwölf-Megawatt-Projekt des Hamburger Unternehmens wird von Goldbeck Solar in Merseburg errichtet. Der Speicher soll im vierten Quartal 2024 in Betrieb gehen.
Im abgelaufenen Jahr 2023 sind im Rahmen des Bauplanungsrechts wesentliche Änderungen zur Förderung für den weiteren Ausbau von Solarenergie in Kraft getreten. In Zusammenarbeit mit Ursula Mayr vom Ingenieurbüro Kumandra Energy, das eine enge Zusammenarbeit mit Agrarunternehmen pflegt, sollen im Folgenden vor dem Hintergrund der praktischen Relevanz die neuen Privilegien für die hofnahe Agri-Photovoltaik dargestellt […]
Die Anlage sei mit allerhand Sensoren und Kameras ausgestattet. So lassen sich die Prozesse, die im Inneren eines Elektrolyseurs ablaufen, richtig nachvollziehen. Die Ergebnisse sollen zurück an die Hersteller von Elektrolyseuren fließen. Damit sei die Anlage ein wichtiger Schritt für die Wettbewerbsfähigkeit von Elektrolyseuren „made in Germany“.
Auf Gewerbedächern gibt es viele Hindernisse, von Klimaanlagen, Lüftungsschächten und Luken. Diese Hindernisse kosten bei der Planung viel Zeit. Mittels KI kann die Software von Aurora Solar diese Objekte jetzt erkennen und Photovoltaikanlagen drumherum planen.
Müssen Photovoltaik-Freiflächenanlagen, die als Biodiverstäts-Anlagen geplant werden, trotzdem noch artenschutzrechtliche Ausgleichsflächen bereitstellen? Mit dieser Fragen setzte sich ein Fachgutachten im Auftrag des Kompetenzzentrums Naturschutz und Energiewende auseinander. Für einige Arten lassen sich recht hohe Schutzziele erreichen. Gänzlich vermeiden lässt sich Bereitstellung von Ausgleichsflächen aber nicht.
Europas größte Agri-Photovoltaikanlage entsteht in Brandenburg. Auf einer Fläche von 500 Hektar und über acht Dörfer hinweg entstehen Photovoltaikanlagen, die Pflanzenanbau und Viehzucht zwischen und unter ihnen, erlauben. Die geplante Inbetriebnahme ist Mitte 2026.
Mit dem Projektportfolio baut der Projektierer gleich zwei Anlagentypen, die für den polnischen Markt eher untypisch sein dürften. Ein-achsige Tracker waren in der Vergangenheit eher in südlicheren Regionen im Markt vertreten, wobei es auch hierbei Ausnahmen gibt. „Merchant“-Projekte haben keine Förderung, keinen PPA, sondern verkaufen ihren Strom ohne Absicherung gegen Preiskanibalisierung an der Strombörse.
Das Projekt sei das erste, bei dem eine Kaverne in dieser Größenordnung für den Einsatz von Wasserstoff ertüchtigt wird. Robert Habeck reiste für die Übergabe des Fördermittelbescheids an. Bei dem Projekt gehe es auch um die Sicherung des Wirtschaftsstandorts in Mitteldeutschland.
Die parlamentarische Sommerpause nutzt die FDP, um mit kontroversen Debatten auf sich aufmerksam zu machen und Wählerstimmen einzusammeln. Nach dem Vorschlag Städte wieder autofreundlicher zu machen, kommt nun die nächste Kontroverse: Die Förderung von Solarstrom komplett abschaffen.