Der norwegische Photovoltaik-Hersteller leidet weiter unter der schleppenden Nachfrage und dem Preisverfall. Bis zum Jahresende hat er deshalb rund 45 Prozent seiner Waferkapazitäten vorerst stillgelegt.
Der Photovoltaik-Anlagenbauer wird künftig keine Maschinen mehr anbieten, die zur Herstellung von Dünnschichtmodulen auf Cadmiumtellurid-Basis geeignet sind. Diesen Schritt begründet Roth & Rau mit der technologischen Neuausrichtung.
Der deutsche Energiekonzern will nun auch mit Photovoltaik-Projekten Geld verdienen. Eon setzt dabei auf Solarmodule des chinesischen Anbieters Trina Solar.
Künftig will der Anbieter von Photovoltaik-Equipment das Segment Solarzellen und Modul in einer Tochtergesellschaft bündeln. Dies soll ein rentables Wachstum bringen.
Nicht nur den deutschen Photovoltaik-Unternehmen macht die momentane Marktlage zu schaffen. Nach Suntech verkündete nun auch Trina Solar neue Geschäftszahlen, die den allgemeinen Trend bestätigen.
In einer Versammlung wollte der Betriebsrat des Photovoltaik-Unternehmens die Mitarbeiter über den Stand der Dinge informieren. Am Conergy-Standort in Frankfurt/Oder geht die Angst um, dass künftig viele Stellen wegfallen könnten.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller bekommt die Auswirkungen von Preisverfall und sinkender weltweiter Nachfrage zu spüren. Im zweiten Quartal musste Suntech einen Verlust von knapp 260 Millionen US-Dollar hinnehmen.
Das Unternehmen, das Photovoltaik- und solarthermische Kraftwerke baut, hat nun verspätet seine Geschäftszahlen vorgelegt. Der Verlust ist noch größer als im Vorjahr.
Das Photovoltaik-Unternehmen will mit Hilfe einer Finanzierungs- und Kreditlinie über mehr als 110 Millionen Euro von der chinesischen Bank seine Kapazitäten erweitern.
Die Anlagen, die das Unternehmen derzeit in Kalifornien baut, sollen nun als Photovoltaik-, nicht als solarthermische Kraftwerke entstehen. Die günstigen Voraussetzungen in den USA hätten Solar Millennium zu diesem Schritt bewogen.