Der Hersteller von Photovoltaik-Wechselrichtern verdient als eines der wenigen Unternehmen der Solarindustrie noch Geld. Analysten hatten sich jedoch mehr versprochen. Die SMA-Aktien war am Donnerstag der Verlierer des Tages.
Der koreanische Konzern könnte recht bald den insolventen deutschen Photovoltaik-Hersteller übernehmen. Neue Medienberichte befeuern die alten Gerüchte.
Der Berliner Dünnschichthersteller Inventux hat die Pläne der neuen Eigentümer vorgestellt. Die Käufer kommen aus der Minenindustrie und dem Infrastrukturbereich in Argentinien und Chile. Namen wurden weiterhin nicht genannt.
Der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) zeigt sich angesichts der Anti-Dumping-Klage gegen chinesische Hersteller besorgt. Ein Handelskonflikt mit China, einem der wichtigsten Kernmärkte für deutsche Hersteller von Photovoltaik-Produktionsmitteln, soll nach Möglichkeit vermieden werden.
Das Photovoltaik-Unternehmen aus Sachsen hat seinen Gläubigern eine Befriedigungsquote von 16 Prozent im Zuge der geplanten Restrukturierung zugesagt. Die Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger (SdK) hält diese für „doch etwas niedrig“.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller hat in Nord- und Südamerika einen weiteren Meilenstein erreicht. Bis Juli 2012 hat er die Gigawatt-Grenze erreicht.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller ermittelt selbst wegen eines Betrugsverdachts bezüglich fehlender Sicherheiten. Nun laufen Sammelklagen in den USA. Suntech scheint dabei über bestehende Vorwarnungen nicht informiert gewesen zu sein. Die Rückzahlung einer Wandelschuldverschreibung 2013 könnte nun schwierig werden.
Am 1. März ist in Deutschland das Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen – abgekürzt ESUG – in Kraft getreten. Unternehmen haben damit mehr Möglichkeiten, ihr Insolvenzverfahren selbst zu steuern. Solarwatt und Centrotherm sind die jüngsten Beispiele aus der Solarbranche, die das neue Schutzschirmverfahren wahrnehmen.
Bei dem Photovoltaik-Hersteller steht es laut Insolvenzverwalter „Spitz auf Knopf“. Nun kritisierte der Betriebsrat von Sovello, dass kein Geld für eine Transfergesellschaft zur Verfügung stehen wird.
Eine Investorengruppe aus Südamerika wird den Betrieb von Inventux übernehmen. Mehr als die Hälfte der Arbeitsplätze in Berlin sollen erhalten bleiben.