Der Photovoltaik-Maschinenbauer hat einen wichtigen Schritt zur weiteren Sanierung gemacht. Das Amtsgericht Ulm genehmigte die Eröffnung eines Planverfahrens in Eigenverwaltung. Bis zum 12. Oktober soll nun der Sanierungsplan beim Amtsgericht eingereicht werden.
Sehr ambivalent hat der Konzern zu der heutigen Nachrichtenschlagzeile „Bosch droht mit Ausstieg aus Solar“ Stellung genommen. Bosch schiebt die Verantwortung für die Überschrift weg, dementiert sie aber auch nicht.
Der Geschäftsbetrieb des Dresdner Photovoltaik-Unternehmens soll trotzdem weiterlaufen. Insolvenzverwalter Wienberg gibt sich optimistisch, noch in diesem Monat einen Investor zu finden.
Nach den jüngsten Zahlen der Bundesnetzagentur hat sich der Zubau von Photovoltaik-Anlagen im August etwas verlangsamt. Insgesamt sind nun aber mehr als 30 Gigawatt Photovoltaik-Leistung in Deutschland am Netz.
Der chinesische Konzern zeigt Interesse an einem weiteren Hersteller von Photovoltaik-Dünnschichtmodulen. Nach einem Medienbericht könnte Hanergy das US-Unternehmen MiaSole für 30 Millionen Dollar kaufen.
Produktinnovationen im Photovoltaik-Bereich finden sich eher auf der Intersolar. Dennoch waren auf der PVSEC durchaus Neuheiten in Sachen Zelltechnologie zu sehen.
Technologisch zeigten sich auf der Messe in Frankfurt die Fortschritte im Detail. Viele Photovoltaik-Hersteller arbeiten an der Steigerung ihrer Wirkungsgrade.
Die diesjährige Messe in Frankfurt war deutlich kleiner als die vergangenes Jahr in Hamburg. Nicht alle fanden das schlecht.
Der Umweltausschuss hat mit breiter Mehrheit eine Kürzung der Managementprämie beschlossen. Die EEG-Umlage soll dadurch im nächsten Jahr um 320 Millionen Euro entlastet werden.
Der Photovoltaik-Konzern hat bereits seinen Ausstieg aus der Fertigung kristalliner Solarmodule und Wafer beschlossen. Nun sollen auch etwa zwei Drittel der Mitarbeiter im Jenaer Technologiezentrum ihren Job verlieren.