Einige Schlaumeier unter den Klimaskeptikern und Klimaleugnern fragten mich in den letzten Wochen immer wieder: „Wo bleibt denn der Klimawandel bei diesem langen, kalten und schneereichen Winter?“ Klimawandel – das sei doch reine Hysterie und Angstmache. Als ob ein kalter Winter in Deutschland ein Gegenbeweis gegen die globale Erwärmung sein könnte! 20 Grad plus an […]
Um Stromnetze trotz fluktuierender Energiequellen wie Photovoltaik und Windenergie sicher und verlässlich zu machen, arbeitet das Fraunhofer IWES an einer neuen Methode zur Bestimmung des Regelleistungsbedarfs. Damit könnte außerdem viel Geld gespart werden.
Eine 15-Megawatt-Photovoltaik-Anlage hat das Unternehmen aus Abu Dhabi nun in Afrika realisiert. Die Photovoltaik-Anlage kommt für zehn Prozent der Energiekapazitäten Mauretaniens auf.
Zusammen erreichten die beiden erneuerbaren Energiequellen eine Leistung von knapp 36 Gigawatt – so viel war es noch nie.
Unterdurchschnittliche Kapazitätsauslastung, geringe Auftragsreichweite, Zurückhaltung bei Investitionen: Im Jahr 2013 werden es deutsche Photovoltaik-Maschinenbauer nicht leicht haben. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau.
Nach einem Zeitungsbericht verhandelt der Photovoltaik-Hersteller aus Bonn mit Bosch über einen Kauf der Solarzellen-Fertigung. Erst am Mittwoch veröffentlichte Solarworld eine Verlustanzeige, weil das Unternehmen 2012 voraussichtlich mehr als eine halbe Milliarde Euro minus gemacht hat.
Der Insolvenzverwalter hat einen neuen Eigentümer für ein ehemaliges Gelände in Wolfen-Bitterfeld des Photovoltaik-Herstellers gefunden. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.
Die Ergebnisentwicklung blieb 2012 bei dem Stuttgarter Konzern deutlich hinter den Erwartungen. Der Verlust der Solarsparte summierte sich auf eine Milliarde Euro. Auch die Tochter Aleo Solar wies im ersten Quartal einen weiteren Verlust aus.
Laut einer Gläubigerliste der Photon Europe GmbH stehen 9 Millionen Euro an Verbindlichkeiten zwei Millionen an Vermögenswerten gegenüber. Die Zahlen werden am Freitag im Gläubigerausschuss diskutiert.
Der deutsch-skandinavische Modulhersteller profitiert nach eigener Aussage von einer erhöhten Nachfrage der Großhändler nach europäischen Solarmodulen. Wegen möglichen rückwirkenden Strafzöllen auf chinesische Module würden viele Händler vor deren Kauf zurückschrecken.