Einer Studie der Bundesanstalt für Straßenwesen zufolge könnten allein auf den Flächen entlang der Straßen bis zu 48 Gigawatt Photovoltaik-Leistung installiert werden. Die Autobahn GmbH des Bundes erstellt nun ein bundesweites Kataster mit den grundsätzlich nutzbaren Flächen und Anlagen.
Ende Oktober brach im ersten Netto-Nullenergiegebäude Brüssels ein Brand aus. Das Feuer wurde wahrscheinlich durch fassadenintegrierte Photovoltaik-Module ausgelöst, so die Feuerwehr. Das Haus wurde evakuiert, niemand wurde verletzt.
Die Großbatterie soll für Regelenergie und für die Teilnahme am Stromhandel genutzt werden. Die Inbetriebnahme ist für Anfang 2026 geplant.
Der chinesische Hersteller will das neue Werk im kommenden Jahr in Betrieb nehmen. Die Modulfabrik soll im ostfranzösischen Mandeure entstehen. DAS Solar hatte zuvor auch Deutschland als Standort in Betracht gezogen.
Derzeit deuten die Zahlen auf einen höheren Jahreszubau als im Vorjahr hin. Ein Viertel der im Oktober neu registrierten Photovoltaik-Leistung entfällt auf ungeförderte Freiflächenanlagen.
Auf der von Conexio PSE und der DGS in Berlin veranstalteten „Sicherheitstagung“ zu Qualität von Photovoltaik-Anlagen und Batteriespeichern diskutierten unter anderem Bernd Engel von der TU Braunschweig und Alexander Folz, Regierungsdirektor im Bundeswirtschaftsministerium, über den Weg zu einem sicheren erneuerbaren Energiesystem.
CHN Energy hat die erste Phase seines 1 Gigawatt-Offshore-Solarprojekts in China an das Netz angeschlossen – die nach Angaben des Unternehmens weltweit größte Photovoltaik-Anlage auf offenem Meer.
Der chinesische Hersteller hat einen seiner flüssigggekühlten Fünf-Megawattstunden-Speicher einem Dauerbrand über fast 26 Stunden ausgesetzt. Das Feuer erlosch, ohne weiteren Schaden anzurichten. Der Test fand unter Aufsicht der Beratungsgesellschaft DNV statt.
Die Projektpartner haben drei schwimmende Photovoltaik-Systeme mit je rund 30 Kilowatt Leistung auf dem Mortkasee in der Lausitz installiert. Mit dem Testlauf wollen sie unter anderem dazu beitragen, die Kosten von Floating-Photovoltaik-Anlagen zu reduzieren.
Die Leistung der Anlage soll 13,4 Megawatt betragen. Die erzeugte Energie wird in das Stromnetz des Flughafens eingespeist. Stromspeicher und Power-to-Heat-Anlagen sollen den Eigenverbrauch erhöhen.