Ende April hat das Photovoltaik-Unternehmen in Berlin seinen Produktionsstandort geschlossen. Nach IG Metall-Angaben sollen ein Großteil der noch verbliebenen 150 Mitarbeiter von Solon auf der Straße stehen. Allerdings wird es ein neues Büro in Berlin geben, dass die Abwicklung der Produktion sowie den Vertrieb übernimmt.
In einem Forschungsprojekt haben der TÜV Rheinland und das Fraunhofer-ISE das Brandrisiko von Photovoltaik-Anlagen bewertet und Sicherheitskonzepte erstellt. Nach ihren Erhebungen sind bislang 210 Brände durch Solaranlagen bekannt, wobei die Hauptursache auf Mängel bei der Installation oder den Produkten zurückzuführen ist.
Nach den jüngsten Erhebungen von IHS konnten die chinesischen Photovoltaik-Hersteller trotz aller Handelsstreitigkeiten ihre weltweite Vorherschaft behaupten. Im vergangenen Jahr war Yingli Green Energy mit einem Absatz von etwa 3,25 Gigawatt der erfolgreichste Modullieferant.
Im ersten Quartal sind damit gerade einmal rund 460 Megawatt Photovoltaik-Leistung in Deutschland neu installiert worden. Die Degression bleibt auch in den drei Folgemonaten bei 1,0 Prozent. Im Juli sinkt der Einspeisetarif für große Photovoltaik-Anlagen mit mehr als einem Megawatt Leistung erstmals unter neun Cent je Kilowattstunde.
Die etablierten Energie-Player scheinen das Steuer wieder fest im Griff zu haben, genauer gesagt die Geschwindigkeit der Energiewende. Denn kaum jemand diskutiert heute noch ernsthaft den Ausstieg aus den erneuerbaren Energien – der Fokus liegt auf der Geschwindigkeit des Ausbaus. Bei der Geschwindigkeit gibt es drei Hauptaspekte: erstens die technischen Entwicklungsanforderungen an das Stromnetz, zweitens […]
Mit seinem Zentrum für Solarforschung wird er gern von überregionalen Zeitungen und Sendern zitiert. Nun zeigt die Tageszeitung erneut, dass es sich bei den Kommentaren eher um interessengeleitete Äußerungen handelt, weniger um die Expertise eines Forschungszentrums.
Der Photovoltaik-Hersteller, der jüngst die Liquidation in den Caymans für die Holding eingereicht hat, wartet nun mit neuen Verträgen auf. Mit Gintech ist die Lieferung von 850 Megawatt Wafern in den kommenden vier Jahren vereinbart worden. Zuvor schloß LDK Solar eine Vereinbarung in ähnlicher Größenordnung mit Solartech ab.
Sechs Monate nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das Photovoltaik-Unternehmen wird nun zumindest das Service- und Wartungsgeschäft weiter bestehen. Es ist über ein Managment-Buy-Out an die neu gegründete Gehrlicher Solar Services verkauft worden.
Die Entwicklung der Photovoltaik steckt in der Region noch in den Kinderschuhen. Ägypten will nun aber stärker auf Solarenergie setzen und Algerien kündigte einen Einspeisetarif für Solarstrom an.
Die Toshiba Mitsubishi-Electric Industrial Systems Corporation baut derzeit ihre Aktivitäten in Indien aus. Nun übernahm der Konzern die indische Tochtergesellschaft der AEG Power Solutions, die hauptsächlich auf die Herstellung von Photovoltaik-Wechselrichtern fokussiert ist.