Die Agentur für Erneuerbare Energien zeigt in einem Hintergrundpapier auf, dass die Industrie in Deutschland von Aufträgen, Exportchancen und günstigen Börsenstrompreisen in Folge des Ausbaus von Photovoltaik, Windkraft und Biomasse profitiert. Ein Gegensatz zwischen dem Zubau von erneuerbaren Energien und der Industrieproduktion hierzulande wird von den Gegnern der Regenerativen bewusst aufgebaut – lässt sich aber nicht nachweisen.
Das Hamburger Photovoltaik-Unternehmen hat nun auch die letzte Hürde für den Einstieg bei 7C Solarparken NV genommen. Die Aktionäre stimmten einer Sachkapitalerhöhung zur Übernahme des belgischen Photovoltaik-Unternehmens zu.
Dem nicht namentlich genannten französischen Projektierer und Hersteller soll es mit der Vereinbarung möglich sein, Solarmodule mit Zellen von Yingli für die in der letzten Ausschreibungsrunde gewonnenen Solarparks zu produzieren. Es könnte sich dabei um CAP Solar handeln. Der chinesische Hersteller verspricht sich von der Partnerschaft eine Stärkung seiner Marktposition in Frankreich und weitere Downstream-Expertise.
Das Interesse an Photovoltaik-Anlagen ist im März wieder überdurchschnittlich angestiegen. Nachdem im Februar der SolarContact-Index mit 100 Punkten dem durchschnittlichen Anfrageaufkommen des 12 Monatsdurchschnitts entsprach, scheint sich der Frühlingsanfang im März positiv auf die Investitionsstimmung in kleinere PV-Anlagen des Endkundensegments bis 30 kWp auszuwirken. Interesse an PV-Anlagen trotz politischer Unsicherheiten stabil Der Anstieg des SolarContact-Index […]
Die Analysten prognostizieren aber durchaus steigene Preise für Solarmodule. Grund dafür sind die anhaltenden Handelsstreitigkeiten zwischen den USA und China. Vor allem wenn die Einfuhrzölle auf taiwanesischen Solarzellen ausgeweitet werden, könnte dies weitreichende Folgen haben.
Der Hersteller von Photovoltaik-Wechselrichtern hat den Besuch des Bundeswirtschaftsministers in Nordhessen genutzt, um ihn zum Überdenken der Belastung von Eigenverbrauch aufzufordern. Gabriel verteidigte zwar seine Pläne, zeigte sich aber bezüglich der Höhe der Belastung kompromissbereit. SMA Solar forderte zudem mehr Geld für die Forschung.
Nach einer neuen Analyse der Agora Energiewende sind Photovoltaik- und Windkraftanlagen im Vergleich zu anderen CO2-freien Technologien absolut wettbewerbsfähig. Sie können künftig Strom zu 50 Prozent niedrigeren Kosten herstellen als etwa neue Atomkraftwerke. Schon heute sind sie günstiger als Atomstrom – selbt mit gasbetriebenen Reservekraftwerken.
In Deutschland gibt es bereits mehr als 2000 Kircheneinrichtungen, die auf Strom- und Wärmegewinnung aus Photovoltaik und Solarthermie setzten. Denkmalschutz ist bei der Realisierung der Anlagen oftmals kein Hindernis.
Beide Seiten haben sich auf die Fortsetzung der seit 2011 bestehenden Partnerschaft verständigt. Das Stadion des Fußball-Bundesligisten wird weiter den Namen Wirsol Rhein-Neckar-Arena tragen.
Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes sind die Importe von Steinkohle im vergangenen Jahr um 15,2 Prozent gestiegen. Die Bundesnetzagentur hat unteressen eine aktualisierte Kraftwerksliste zu im Bau befindlichen Kraftwerken sowie Kraftwerken, die demnächst stillgelegt werden sollen, vorgelegt. Greenpeace sieht kein Kapazitätsproblem, wenn die alten Kraftwerke vom Netz gehen.