Nach ersten Analysen des Fraunhofer-ISE sind in der vergangenen Woche neue Höchstwerte bei der Erzeugung von Solarstrom zu verzeichnen gewesen. Insgesamt produzierten die Photovoltaik-Anlagen in Deutschland in der ersten Juniwoche 1,26 Terawattstunden Strom. Am Pfingstwochenende erreichten sie einen Anteil von bis zu 50 Prozent an der Last.
Eine afghanisch-deutsche Firma will diese riesige Summe in der kommenden Dekade in die Entwicklung von Photovoltaik-Projekte investieren. Die Solarenergie soll damit Strom auch in die entlegensten Regionen Afghanistans bringen.
Korrektur. Die Qatar Solar Energy will eine integrierte Photovoltaik-Produktion im Gigawattformat in dem Emirat aufbauen. Nun beginnt allerdings erst einmal die Fertigung von Solarmodulen mit 300 Megawatt jährlich.
Europas große Solarmesse war auch in diesem Jahr wieder einen Besuch wert. Obwohl viele Unternehmen mit den unbeständigen Bedingungen auf dem deutschen und internationalen Photovoltaik-Markt zu kämpfen haben, präsentierten die Aussteller viele neue Konzepte und Ideen.
Das Solarzellen-Werk des insolventen Photovoltaik-Herstellers in Arnstadt wird von einem neuen Investor weitergeführt. Ein entsprechender Vertrag zwischen der Bluecell GmbH und dem Insolvenzverwalter war in dieser Woche unterzeichnet worden.
Eine neue Studie der HTW Berlin zeigt, dass sich Käufer von Photovoltaik-Anlagen zunehmend erst im Internet umschauen, bevor sie den Weg ins Fachgeschäft antreten. Dennoch bleibt die klassische Beratung weiterhin wichtig.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller, der zu Jahresbeginn das Werk der insolventen Conergy Solarmodule GmbH übernahm, hat nun eines weitere Fertigungslinie in Betrieb genommen. Damit können auch weitere Mitarbeiter eingestellt werden.
Die Pläne, den Eigenverbrauch bei Photovoltaik-Anlagen mit der EEG-Umlage zu belasten, helfen niemanden weiter. Nach einem nun veröffentlichen Gutachten, dass vom Bundesumweltministerium in Auftrag gegeben wurde, wird es die Kosten für die Energiewende nicht wesentlich senken. Zudem wird durch die geplante Belastung der weitere Ausbau ein wirtschaftlicher Ausbau der Photovoltaik in Deutschland unmöglich gemacht.
Die Verlagsgesellschaft aus Aachen ist zahlungsunfähig. Bei ihr liegen die Markenrechte für den Namen „Photon“.
Wenn man sich den Aufbau des Batteriespeichersystems von ASD genauer anschaut, erkennt man einige Besonderheiten. In Parallelschaltung der Batteriezellen sieht Firmenchef Walter sogar einen Paradigmenwechsel. Er könnte damit recht haben.