Astronergy startet vierte Produktionslinie

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Astronergy hat im Werk in Frankfurt (Oder) die vierte Fertigungslinie zur Herstellung von Solarmodulen in Betrieb genommen. Dabei waren sowohl Cunhui Nan, Vorstandschef der Chint-Gruppe, zu der Astronergy gehört, als auch Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) zugegen. Zu Jahresbeginn hatte Astronergy die insolvente Conergy-Tochter formell übernommen, die das Werk in Frankfurt (Oder) mit einer Gesamtkapazität von 300 Megawatt betrieb. Teil des Kaufs war neben den Assets auch die Marke „Conergy“. Zunächst nahm der chinesische Photovoltaik-Hersteller drei der fünf Produktionslinien in Betrieb. Doch Thomas Volz, Geschäftsführer der Astronergy GmbH, zeigte sich bereits im Frühjahr optimistisch, dass zumindest noch eine weitere Produktionslinie in Betrieb genommen werden könne. Dies ist nun geschehen. Ursprünglich hatte Astronergy durch die Übernahme auch die Arbeitsplätze von gut 200 Mitarbeitern gerettet. Mit der Kapazitätserweiterung könnten nun noch weitere Mitarbeiter eingestellt werden. Wieviel genau ist allerdings unklar. Eine Anfrage von pv magazine blieb zunächst unbeantwortet. (Sandra Enkhardt)