Können sich auch große Konzerne von fossil-atomaren Energieträgern verabschieden und rasch auf Erneuerbare Energien umsteigen? In den USA offenbar schneller als in Deutschland. Aus Anlass des Klima-Sondergipfels der UNO gaben die Erben der Rockefeller-Dynastie bekannt, dass sie sich vom Kohle-, Öl- und Fracking-Geschäft verabschieden und in erneuerbare Energieträger investieren wollen. Im 19. Jahrhundert war John […]
EU PVSEC: Winfried Hoffmann, in der Photovoltaikwelt sehr gut bekannt, hat eine Lernkurve für Batteriespeicher erststellt. Die Kosten dürften schneller fallen als viel Experten glauben.
Das Batterieforschungszentrum in Ulm ist damit komplett. Das ZSW will nun auch den Weg für Elektromobilität aus Deutschland ebnen.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller will die verbesserten Zellen in naher Zukunft in seinen Modulen verbauen. Für 2015 kündigt JA Solar die Massenproduktion der multikristallinen Siliziumzellen mit einem Wirkungsgrad von 20 Prozent an.
In Neukaledonien will das Photovoltaik-Unternehmen einen Solarpark in Herzform bauen. Conergy will damit auch ein Zeichen setzen.
323 Privatinvestoren haben sich an der Refinanzierung des bestehenden Photovoltaik-Kraftwerks beteiligt. Sie können bei guten Erträgen auch auf hohe Renditen hoffen.
Im Zuge der Energiewende in Deutschland muss es auch eine „Energieverbändewende“ geben. Dazu hat der Präsident des Windverbands nun konkrete Vorstellungen vorgelegt. Er will die einzelnen erneuerbaren Fachverbände unter dem Dach des BEE sammeln und ihnen damit zu einer gemeinsamen starken Stimme verhelfen. Dieser Prozess ist aus Albers Sicht alternativlos, wenn die Erneuerbaren ihrer Systemverantwortung in Zukunft gerecht werden wollen.
Gründerszene: Das Start-up Venios will Netze intelligenter machen, sie dafür weniger ausbauen und damit erheblich Kosten sparen. Den Solarstromertrag simulieren die mittlerweile 18 Mitarbeiter dabei gleich mit.
Der Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt ist derzeit in Südkorea unterwegs. Er schloss dabei verschiedene Vereinbarungen, um die Solarforschung in seinem Bundesland voranzubringen.
In dem 110.000 Quadratmeter großen Werk in Buffalo will das US-Photovoltaik-Unternehmen Solarzellen und Module herstellen, die auf Silevos Hocheffizienztechnologie basieren. Nach der Fertigstellung ist es Solarcity zufolge das größte Photovoltaik-Werk in der westlichen Welt.