Ein Schreiben des Bundesfinanzministerium zur steuerlichen Behandlung von Photovoltaik-Anlagen sorgte für Aufregung bei den Betreibern. Im Fall der Umsatzsteuer für solaren Eigenverbrauch gibt es mittlerweile eine Präzisierung.
Nach einer Studie von GTM Research wird sich der Markt für den Betrieb und die Wartung von Photovoltaik-Anlagen bis 2018 nahezu verdreifachen. Das Wachstum wird dabei vor allem durch den Photovoltaik-Zubau in den USA und China getrieben.
Das Strommarktdesign der Zukunft ist derzeit in der Diskussion. Das Bundeswirtschaftsministerium hat dazu nun einen Entwurf für das Grünbuch „Ein Strommarkt für die Energiewende“ vorgelegt. Carsten Pfeiffer vom BEE bewertet im pv magazine-Interview den Entwurf.
Das Start-up Bidgeley entwickelt im Silicon Valley Methoden und Geschäftsmodelle zur Analyse von Stromzählerdaten. Damit können auch Photovoltaikanlagen überwacht werden. In erster Linie dient die Methode aber dazu, die Energieeffizienz von privaten Stromkunden zu erhöhen und diese mehr an die Versorger zu binden.
Am malaysischen Standort will der Photovoltaik-Hersteller die neue Fabrik ab dem kommenden Jahr hochziehen. Das Hochfahren der neuen Modulfabrik soll bis Anfang 2016 abgeschlossen sein.
An seinem Hauptsitz in Dresden hat der Photovoltaik-Hersteller nun die nach eigenen Angaben größte gebäudeintegrierte OPV-Anlage. Die organischen Solarzellen sind dafür zwischen zwei Glaspanele einlaminiert worden.
Die Kosten für Solarglas haben sich zwischen 2009 und 2014 halbiert. Mit dem Inkrafttreten der Anti-Dumpingzölle für chinesische Hersteller in der EU könnte der Preis ab dem nächsten Jahr wieder steigen.
Der Photovoltaik-Konzern aus Deutschland kann nach vorläufigen Zahlen seinen Umsatz erhöhen und sein Ergebnis im dritten Quartal deutlich verbessern. Der größte Absatzmarkt für Solarworld sind derzeit die USA.
Der Energieverbrauch in Deutschland wird in diesem Jahr wohl auf den niedrigsten Stand seit der Wiedervereinigung sinken. Photovoltaik und Windkraft legten den ersten neun Monaten weiter erheblich zu. Die Erneuerbaren erreichten damit einen Anteil am Primärenergieverbrauch von 11,2 Prozent und am Bruttostromverbrauch von 28 Prozent.
Die erste Phase der Installation von gebäudeintegrierten Photovoltaik-Anlagen hat der Hersteller von Dünnschichtmodulen nun abgeschlossen. Damit sind knapp ein Drittel der geplanten drei Megawatt Photovoltaik-Leistung installiert.