Jahrelang übliche Kreditgebühren haben sich als unzulässig erwiesen. Auch Solarbetreiber können davon betroffen sein. Bei vielen, die eine Photovoltaikanlage gebaut haben, läuft zum Jahresende die Frist zur Rückforderung ab.
Das Jahr ist vorüber und die Photovoltaik-Welt hat sich wieder einmal fundamental verändert. Der deutsche Photovoltaik-Markt verliert zusehens an Bedeutung. Doch weltweit ist die Photovoltaik angesichts sinkender Kosten wohl nicht mehr aufzuhalten. Doch was ist wirklich passiert in den vergangenen Monaten? pv magazine hat für Sie die wichtigsten Ereignisse des Jahres 2014 zusammengetragen.
Zum Jahresende nimmt der Vorstandschef und Finanzvorstand seinen Hut bei dem Photovoltaik-Unternehmen aus Sulzemoos. Ihm folgen Tim Ryan und Manfred Hochleitner.
Während vor einigen Jahren die Rendite einer Anlage relativ einfach zu berechnen war, gehen heute viele verschiedene Annahmen ein. Das führt zu einer großen Spanne bei dem, was zu erwarten ist, die schwer zu kommunizieren ist.
Bei kaum einer Größe wird so viel gedreht wie bei der Rendite einer Photovoltaikanlage. pv magazine beschreibt den Rechenweg, den auch der Online-Speicherrechner benutzt.
Kategorie: 04 / 2014, Verkaufen Argumente, Teil 3: Die Wirtschaftlichkeit ist nach Aussage vieler Installateure nach wie vor das wichtigste Argument für die Entscheidung, eine Dachanlage zu kaufen. Die Berechnungen sind durch den Eigenverbrauch zwar weniger verlässlich geworden. Trotzdem lässt sich zeigen: Photovoltaik lohnt sich immer noch. Wenn Sie diesen Artikel lesen wollen, müssen Sie […]
Der deutsche Photovoltaik-Anlagenbauer wird die erste vollständige Geminus bifaziale Turnkey Zell- und Modulfertigungslinie mit Multi-Busbar-Modultechnologie nach Mexiko liefern. Die jährliche Produktionskapazität von ERDM Solar soll damit von 60 auf 170 Megawatt steigen.
In nur anderthalb Monaten haben die beiden Photovoltaik-Unternehmen einen der größten Solarparks in Großbritannien fertiggestellt.
Einen Kredit in Höhe von 100 Millionen Euro stellt die KfW der chilenischen Entwicklungsbank zur Verfügung. Damit soll der Bau des ersten solarthermischen Kraftwerks in Südamerika mit 110 Megawatt gefördert werden.
Ursprünglich wollte der Photovoltaik-Hersteller bis zum Jahresende sein Wafergeschäft an einen außenstehenden Investor veräußern. Nun will GCL-Poly doch neben Polysilizium auch weiter Wafer fertigen.