In einem Pilotprojekt will das Fraunhofer-ISE gemeinsam mit Partnern zeigen, dass es Lösungen gibt, die die gleichzeitige Landnutzung zur Energiegewinnung und für die Landwirtschaft möglich machen. Das Potenzial für Agrophotovoltaik schätzen die Freiburger Forscher auf 25 bis 50 Gigawatt.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller konnte 2014 zwar einen Rekordabsatz verbuchen, aber die Umsätze sanken. Auch verzeichnete Yingli Solar erneut einen Nettoverlust. Für das laufende Jahr setzt das Unternehmen große Hoffnungen in den Photovoltaik-Ausbau im Heimatland.
Der Photovoltaik-Konzern hat ein ungenutztes Grundstück an seinem US-Produktionsstandort verkauft. Über die erlösten 4,6 Millionen Euro können sich nun die Inhaber der Senior Notes und Anleihen freuen.
In einem jüngst von der Solarpraxis/pv magazine Group in Kooperation mit dem Deutsch-französischen Büro für erneuerbare Energien (DFBEE) veranstalteten Webinar ging es um „Perspektiven für die Photovoltaik in Frankreich“. Sven Rösner, Leiter des Pariser Büros des DFBEE, ging dabei detailliert auf die derzeit laufenden und weiter geplanten Ausschreibungen für Photovoltaik-Anlagen in Frankreich sowie die aktuelle politische Lage ein. Einige interessante Fragen aus dem Webinar haben wir nun nochmal aufbereitet.
Regelbare Heizstäbe helfen, Überschusstrom von Photovoltaik-Anlagen sinnvoll zu verwerten, wenn er nicht eingespeist werden soll. Ein weiteres Produkt in unserer Übersicht.
Die Menschen wollen Speicher. Laut einer vom BEE in Berlin vorgestellten Studie sind Speicher außerdem nützlich und helfen Kosten senken. Diverse Regeln und Gesetze sollten dem Rechnung tragen, fordern Speicherforscher Michael Sterner und der Verband.
Rund 40 Photovoltaik-Projekte hat das Hirschberger Unternehmen im vergangenen Jahr realisiert. Der Umsatz legte dabei leicht auf gut 120 Millionen Euro zu, während die Rendite stabil blieb.
Die Analysten sagen ein Schrumpfen des Marktvolumens für Photovoltaik-Wechselrichter um 500 Millionen US-Dollar bis 2020 voraus. Hauptgrund sind die erwarteten Preisreduktionen um 20 bis 25 Prozent in den kommenden fünf Jahren.
Derzeit gibt es im Bundeswirtschaftsministerium die ersten Konsultationen für mögliche Ausschreibungen bei Photovoltaik-Dachanlagen. Aus Sicht der Solarbranche könnte sich dies weiter negativ auf den schwächelnden Photovoltaik-Zubau auswirken. Ein Hoffnungsschimmer bleibt: In den EU-Beihilferichtlinien ist aber eine Bagatellgrenze bei Ausschreibungen für Photovoltaik-Anlagen bei einem Megawatt festgelegt.
Nach der EEG-Reform scheint die Energiepolitik der Bundesregierung ins Stocken zu geraten. Ein Treffen des Bundeswirtschaftsministeriums mit den Koalitionsspitzen ist nun nochmals abgesagt worden. Dabei sollten Grundsatzentscheidungen zum Strommarkt getroffen werden.