Die Umweltorganisation ist einer der Bieter für die Sparte des schwedischen Energiekonzerns in Deutschland. Auf weniger als eine halbe Milliarde Euro schätzt Greenpeace den Barwert des Braunkohlegeschäfts.
Der deutsche Photovoltaik-Hersteller gehört mittlerweile zum chinesischen Baustoffkonzern CNBM. Nun soll mit der CIGS-Technologie von Avancis in China eine 1,5 Gigawatt-Fabrik aufgebaut werden.
Die Herstellungskosten will der japanische Photovoltaik-Hersteller für seine CIS-Dünnschichtmodule innerhalb der kommenden zwei Jahre um mehr als 20 Prozent senken. Zudem plant Solar Frontier den Aufbau von Produktionskapazitäten außerhalb Japans mit etwa einem Gigawatt Gesamtkapazität.
Das Fraunhofer ISE hat ermittelt, dass der exportierte Strom aus Deutschland teurer verkauft wird, als für den importierten Strom bezahlt wird. Damit ist die These, Deutschland würde Strom ins Ausland verschenken, nach Ansicht der Wissenschaftler nicht haltbar. Auch die Angst, Deutschland könnte bald im Dunkeln sitzen, scheint unbegründet.
Ein neuer Fall aus unserer Serie „Her mit den schwarzen Schafen“ hat es in sich. Der Betreiber eines Solarparks schildert, dass nach drei Jahren knapp 17 Prozent der Solarmodule erhebliche Schäden zeigen. Das EPC-Unternehmen verheimlichte die Schäden gegenüber dem Investor bis zum Ablauf der Gewährleistungsfrist. Der Modulhersteller reagiert träge und nur auf Kulanzbasis. Was lässt sich tun?
Derzeit schreibt ein Undertaking den chinesischen Photovoltaik-Herstellern Mindestimportpreise und Einfuhrvolumen in der EU vor. Nun schließen sich mehr als 100 Installationsbetriebe der Vereinigung EU Prosun an, die eine Auslaufprüfung für die Vereinbarung beantragt hat und weitere Anti-Dumpingmaßnahmen fordert.
An dem Projekt „EEBatt“ sind die Technische Universität München, die Kraftwerke Haag, das Batteriehersteller Varta Storage und das Bayerische Zentrum für Angewandte Energieforschung beteiligt. Sie wollen über lokale Speicherung von erneuerbaren Energie, die Transportverluste und Schwankungen im Stromnetz reduzieren.
Zehn Preisträger sind für ihre technischen und gesellschaftlichen Innovationen im Sinne der Energiewende gewürdigt worden. Der Deutsche Solarpreis wird seit 1994 von Eurosolar und der Energieagentur NRW verliehen.
Der Energiekonzern startete kürzlich seinen Qualitätscheck für Photovoltaik-Anlagen. Nun wird das Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik die Prozesskette prüfen. Die Wissenschaftler sollen aber auch bei der Qualitäts- und Zuverlässigkeitsbewertung von Photovoltaik-Anlagen und Solarmodulen helfen.
Besonders Verbraucher in Baden-Württemberg, Hessen und Niedersachsen müssen mit erhöhten Energiekosten rechnen. Dies zeigt eine Analyse von Lichtblick, das die vorläufigen Netzentgelte von 29 Verteilnetzbetreibern ausgewertet hat.