Der Photovoltaik-Hersteller begründet dies mit einer Entscheidung der Public Utilities Commission (PUC) kurz vor Weihnachten. Die betroffenen Mitarbeiter sollen nun möglichst in wirtschaftsfreundlicheren US-Bundesstaaten einen neuen Job finden.
In einer vorläufigen Entscheidung bei der zweiten Prüfung der seit 2012 geltenden Anti-Dumping- und Anti-Subventionszölle für Solarzellen aus China sind niedrigere Tarife vorgeschlagen worden. Die Erfahrungen aus der ersten Runde lehrt aber, dass dies noch kein Grund zur Freude für die chinesischen Photovoltaik-Hersteller ist.
Im Dezember 2015 hat der Vorstandschef gemeinsam mit einer Investmentfirma Interesse an einer Übernahme des chinesischen Photovoltaik-Herstellers signalisiert. Derzeit prüft eine Sonderkommission das Angebot, die nun Unterstützung bekommt.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller hat sich in den vergangenen Monaten primär um die Restrukturierung seiner Schulden gekümmert. Immerhin gelang es Yingli dabei, dass die Aktien an der New Yorker Börse auch weiterhin gehandelt werden.
Der Wert liegt fast einen halben Cent unter dem Einheitspreis, der in der zweiten Ausschreibung für Photovoltaik-Freiflächenanlagen ermittelt worden ist. Ein Nachrückverfahren war nicht notwendig. Die erfolgreichen Bieter haben nun 24 Monate Zeit, ihre Solarparks zu realisieren.
Nach einer aktuellen Auswertung hat die Kreditanstalt für Wiederaufbau 44 Prozent der 2013 und 2014 in Deutschland neu installierten Erneuerbaren-Energien-Anlagen im Strombereich gefördert. Die damit angestoßenen Investitionen im Strom- und Wärmesektor beliefen sich auf 14,4 Milliarden Euro.
Interview: Rechtsanwalt Andreas Kleefisch erklärt, warum Installateure bei falschen Wirtschaftlichkeitsberechnungen haftbar gemacht werden können. Zudem äußerte er sich zu den aus seiner Sicht häufigsten Ursachen für Mängeln bei Photovoltaik-Anlagen in einem Video-Interview mit pv magazine auf dem 16. Forum Solarpraxis in Berlin.
Am Donnerstag können die Förderanträge online gestellt werden. Die Erfahrung aus den vergangenen Jahren zeigt, dass Investoren in Photovoltaik-Anlagen schnell handeln sollten, da das Kontingent schnell ausgeschöpft sein dürfte.
Der chinesische Projektierer von Photovoltaik-Kraftwerken hat mit CITIC Leasing eine strategische Finanzkooperation vereinbart. Das Geld soll für bestehende Anlagen und den Bau von neuen Solarparks genutzt werden.
Eine chinesische Behörde hat nun die Gültigkeit eines Patents des deutschen Herstellers von Photovoltaik-Pasten bestätigt. Heraeus reichte deswegen im Sommer Klage gegen die taiwanesischen Konkurrenten Giga Solar ein.