Der Bund der Energieverbraucher und weitere Unterstützer haben eine Unterschriftenaktion gestartet. Die Bundesregierung soll dabei aufgefordert werden, die Energiewende nicht zu versenken.
Das Münchner Start-up vertreibt Photovoltaik-Anlagen mit Speichersystemen über Stadtwerke an Endkunden. Für Thüga ist diese erste Beteiligung an einem jungen Unternehmen Teil der künftigen Strategie. Eness und Thüga arbeiten bereits seit rund einem Jahr zusammen und haben gemeinsam das Produkt „daheim Solar“ entwickelt.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller verkündete im Dezember seinen Rückzug aus der Vereinbarung zu Mindestimportpreisen und Einfuhrvolumen. Nun machte es Brüssel amtlich und kam dem Wunsch von Trina Solar nach. Damit sind seit Einführung der Regelung im Dezember 2013 sieben chinesische Photovoltaik-Hersteller nicht mehr dabei.
Weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit sind neben dem von Solarcentury vermeldeten Photovoltaik-Kraftwerk weitere Solarparks in Betrieb genommen worden, die in Ausschreibungen einen Zuschlag bekommen haben. Die Bundesnetzagentur bestätigte pv magazine die Ausstellung von bislang vier Förderlizenzen. Außerdem meldete sich Greenvest Solar, das sein bezuschlagtes Projekt bereits an den Investor Athos Solar weiterverkauft hat.
Im vergangenen Jahr war die Photovoltaik-Nachfrage hierzulande nochmals rückläufig. Für Dezember veröffentlichte die Bundesnetzagentur nun knapp 145 Megawatt an neu gemeldeter Leistung. Bereits vier Freiflächenanlagen aus den Ausschreibungsrunden sind nach pv magazine-Informationen bis dato realisiert worden.
Der Bonner Photovoltaik-Konzern konnte nach vorläufigen Zahlen im abgelaufenen Geschäftsjahr ebenfalls seine Umsatz- und Ergebnisprognose übertreffen. Im vierten Quartal 2015 gelang Solarworld erstmals wieder ein positives EBIT-Ergebnis. In diesem Jahr könnte auch wieder ein Umsatz in Milliardenhöhe erreicht werden.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller wird 60 Millionen US-Dollar von der internationalen Entwicklungsbank über Kredite erhalten. Canadian Solar will mit dem Geld seine Produktionskapazitäten für Solarzellen und Solarmodule in Schwellenländern weiter ausbauen.
25 Millionen Euro kostet das neue Forschungs- und Verwaltungsgebäude in Stuttgart. Dafür sollen unter anderem auch eine Photovoltaik-Fassaden- und Dachanlage integriert werden.
Pünktlich zur Eröffnung seines neuen US-Hauptsitzes in Los Angeles verkündet der Allgäuer Speicherhersteller neue Partnerschaften. So will Sonnen gemeinsam mit der US-Tochter von Solarworld und Petersen Dean seine Präsenz im dortigen Photovoltaik-Privatkundengeschäft ausbauen. Mit Spure soll ein Finanzierungskonzept für Photovoltaik-Hausspeicher vorgelegt werden.
Mit einem Appell haben sich sechs Verbände an die Politik gewandt. BDEW, BEE, bne, BVES, VDMA und VKU fordern im Zuge des Strommarktgesetzes, die Benachteiligung von Energiespeichern zu beseitigen.