Die EU-Kommission hat ein Konsultationsverfahren eingeleitet, an dessen Ende China als Marktwirtschaft anerkannt werden könnte. Industrieverbände sehen damit die Gefahr, dass Dumping in Europa Tür und Tor geöffnet werden. Anti-Dumpingverfahren, wie sie derzeit gegen chinesische Photovoltaik-Hersteller laufen, wären dann kaum mehr möglich.
Eine Kooperation von KnGrid und RWE in Kalifornien soll den Komfort beim Tanken von Elektrofahrzeugen erhöhen und gleichzeitig ermöglichen, die schwankende Stromerzeugung von Solar- und Windstrom auszugleichen.
Angesichts des anhaltenden Negativtrends beim Photovoltaik-Zubau und schwerwiegenden Folgen für die Solarindustrie fordert das Bündnis die Bundesregierung auf, die Rahmenbedingungen schnellstmöglich zu verbessern. Als dringend notwendige Maßnahmen sieht das Solar Cluster Baden-Württemberg an, die finanzielle Belastung von Eigenverbrauch und Zwischenspeicherung von Solarstrom zu streichen und das Ausschreibungskontingent für Photovoltaik- Freiflächenanlagen zu erhöhen.
Erste Ergebnisse zu den strategischen Optionen für sein Photovoltaik-Geschäft will der Reutlinger Anlagenbauer nun Ende Februar vorlegen. Im Segment Energiespeicher kann Manz neue Aufträge im unteren zweistelligen Millionenbereich verbuchen.
Mehr als die Hälfte der Photovoltaik-Anlagen sollen allein in den USA, China und Brasilien gebaut werden. Der Großteil der Projekte befindet sich nach Angaben von IHS aber noch in einem frühen Planungsstadium.
Nach drei Jahren rückläufiger Nachfrage für Photovoltaik-Anlagen gab es Solarpower Europe zufolge 2015 wieder ein Wachstum um 15 Prozent. Die finalen Zahlen will der europäische Photovoltaik-Verband im März veröffentlichen.
Im Januar ist das Plus erwartungsgemäß wieder gestiegen. Die Zinseinnahmen aus dem Überschuss verrechnen die Übertragungsnetzbetreiber direkt. Für das Jahr 2015 beliefen sie sich nach Abzug von Kosten auf mehr als 11 Millionen Euro.
Der japanische Konzern will für einige Monate die Produktion von Solarzellen in Kaizuka aussetzen. Grund dafür ist die sinkende Nachfrage nach privaten Photovoltaik-Dachanlagen, nachdem die Einspeisevergütungen gesenkt wurden.
Das Kabinett in Tokio hat nun einen entsprechenden Gesetzentwurf verabschiedet, der für Photovoltaik-Projekte den Abschied von Einspeisevergütungen vorsieht. Das japanische Parlament muss der Änderung nun auch noch zustimmen, die im April 2017 dann in Kraft treten könnte.
Mit einer neuen Vertriebs- und Servicegesellschaft in Brasilien will der deutsche Wechselrichter-Hersteller von der anziehenden Photovoltaik-Nachfrage in der Region profitieren. SMA Brazil wird sich um Vertrieb, Projektplanung, Service und technische Schulungen kümmern.