Das seit Herbst 2015 laufende Konsultationsverfahren zur Neufassung der Erneuerbare-Energien-Richtlinie der EU wurde am Mittwoch beendet. Im Rahmen des Verfahrens forderte der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) die nationalen Fördersysteme und den Einspeisevorrang zu erhalten und verbindliche Rahmenbedingungen für Investoren zu garantieren.
Der US-Hersteller von Elektroautos und Batteriespeichern hat auch im vergangenen Jahr keinen Gewinn erwirtschaften können. Das soll sich nun ändern. Bei der Entwicklung des Photovoltaik-Speichergeschäfts sieht sich Tesla auf einem guten Weg, will aber keine Prognose wagen.
Nachdem BYD den e6 im vergangenen Jahr nach eigenen Angaben mehr als 60.000 mal verkauft hat, soll er nun mit Fenecon als Vertriebspartner auch in Deutschland und Österreich seine Käufer finden. Das Elektroauto steht bei Bedarf als mobile Stromquelle zur Verfügung und kann gespeicherten Strom ins Netz oder in ein stationäres Stromspeichersystem zurückspeisen.
Der Anlagenbauer hat vor der Gläubigerversammlung noch seine Prognose für das laufende Geschäftsjahr veröffentlicht. Die Umsätze sollen steigen. Ein leicht positives EBIT-Ergebnis erwartet Singulus aber erst 2017.
Mit einer Kombination aus Blockheizkraftwerk und Photovoltaikanlage verspricht das Unternehmen Enerquinn Energiekosteneinsparungen für Hotels von bis zu 20.000 Euro pro Jahr.
Die EU-Kommission hat ein Konsultationsverfahren eingeleitet, an dessen Ende China als Marktwirtschaft anerkannt werden könnte. Industrieverbände sehen damit die Gefahr, dass Dumping in Europa Tür und Tor geöffnet werden. Anti-Dumpingverfahren, wie sie derzeit gegen chinesische Photovoltaik-Hersteller laufen, wären dann kaum mehr möglich.
Eine Kooperation von KnGrid und RWE in Kalifornien soll den Komfort beim Tanken von Elektrofahrzeugen erhöhen und gleichzeitig ermöglichen, die schwankende Stromerzeugung von Solar- und Windstrom auszugleichen.
Angesichts des anhaltenden Negativtrends beim Photovoltaik-Zubau und schwerwiegenden Folgen für die Solarindustrie fordert das Bündnis die Bundesregierung auf, die Rahmenbedingungen schnellstmöglich zu verbessern. Als dringend notwendige Maßnahmen sieht das Solar Cluster Baden-Württemberg an, die finanzielle Belastung von Eigenverbrauch und Zwischenspeicherung von Solarstrom zu streichen und das Ausschreibungskontingent für Photovoltaik- Freiflächenanlagen zu erhöhen.
Erste Ergebnisse zu den strategischen Optionen für sein Photovoltaik-Geschäft will der Reutlinger Anlagenbauer nun Ende Februar vorlegen. Im Segment Energiespeicher kann Manz neue Aufträge im unteren zweistelligen Millionenbereich verbuchen.
Mehr als die Hälfte der Photovoltaik-Anlagen sollen allein in den USA, China und Brasilien gebaut werden. Der Großteil der Projekte befindet sich nach Angaben von IHS aber noch in einem frühen Planungsstadium.