Jetzt wurde die neue EEG-Umlage für das Jahr 2017 bekannt gegeben: 6,88 ct/kWh (https://www.netztransparenz.de/de/EEG-Umlage.htm). Kritiker der erneuerbaren Energien werden nun wieder laut verkünden, der rasche Ausbau der erneuerbaren Energien sei schuld. Doch gut ist, dass immer mehr Journalisten, wie heute Werner Eckert auf der ARD Homepage (http://www.tagesschau.de/wirtschaft/eeg-133.html), beginnen, sachlich über die Hintergründe zu berichten und […]
Die Bekanntgabe der EEG-Umlage für das Jahr 2017 hat zu vielfältigen Reaktionen aus Politik, Verbänden und Industrie geführt. Zufrieden ist mit der aktuellen Situation niemand – allerdings aus unterschiedlichen Gründen.
Die Marktwertfaktoren der EEG-Stromeinspeisung aus Wind und Photovoltaik werden laut Energy Brainpool bis 2021 sinken. Die Photovoltaik schneidet demnach jedoch besser ab als die Windenergie.
Die Übertragungsnetzbetreiber haben nun offiziell den Wert bestätigt, der in den vergangenen Tagen bereits durch verschiedene Medien ging. Die EEG-Umlage steigt damit im kommenden Jahr um 0,526 Cent pro Kilowattstunde oder 8,3 Prozent auf 6,88 Cent an.
Ende September verfügten die Netzbetreiber weiterhin über einen kräftigen Überschuss auf dem EEG-Konto. Von diesem Konto werden die Vergütungen für die Photovoltaik-, Windkraft- und Biomasseanlagen gezahlt.
Die Deutsche Umwelthilfe vergibt die Auszeichnung an den Photovoltaik-Wechselrichter-Hersteller wegen seiner die Elektromobilität fördernde Denkweise und innovativen Ideen bei der Einbeziehung der Mitarbeiter.
Das Ludwigshafener Photovoltaik-Unternehmen will sein Geschäft weiter internationalisieren. In den USA ist es bereits als Co-Entwickler für ein 70-Megawatt-Projekt aktiv.
Die Nutzung erneuerbarer Energien hat im Jahr 2015 den Import fossiler Rohstoffe im Wert von 8,16 Milliarden Euro eingespart. Das zeigt ein Gutachten des Öko-Instituts im Auftrag von Lichtblick und WWF.
Alle wundern sich, dass sich jetzt auch die jeweils anderen in der Energiewirtschaft mit Blockchain beschäftigen. Auch Tobias Federico. Der Geschäftsführer von Energy Brainpool, erklärt, was ihn daran für die Energiewirtschaft so fasziniert.
So schnell wie „Blockchain“ hat es schon lange kein Begriff mehr geschafft, die Fachwelt zu erobern. Die Technologie hat das Potenzial, zentrale Akteure wie zum Beispiel Elektrizitätsversorger überflüssig zu machen, wenn sie nicht ihr Geschäftsmodell ändern.