Der Photovoltaik-Speicheranbieter wird auf dem Kontinent künftig mit Natural Solar zusammenarbeiten. Dieser hatte bislang ausschließlich die Tesla Powerwall als Photovoltaik-Heimspeicher installiert und bietet nun auch die Sonnenbatterie an.
In Dresden sollen 56 Photovoltaik-Anlagen auf den Dächern von Gebäuden des Wohnungsunternehmens installiert werden. Photovoltaik-Anlagen in weiteren 15 deutschen Städten betreut Eon bereits im Auftrag von Vonovia.
Der bayerische Konzern schließt sich dem Verbund ladenetz.de an. Mit der Kooperation können Inhaber der Baywa-Tankkarte bald ein europaweites Netz aus 8.000 Ladepunkten nutzen.
Das Landgericht Frankfurt (Oder) hat den Haupttäter zu mehr als fünf Jahren Haft verurteilt. Die Angeklagten gestanden zuvor, in Photovoltaik-Anlagen in Brandenburg, Bayern und Sachsen-Anhalt Solarmodule gestohlen zu haben.
Es ist bereits die zweite Etaterhöhung in diesem Jahr. Das Thüringer Umweltministerium hat das ursprünglich geplante Volumen auf 5,7 Millionen Euro in diesem Jahr mehr als verdoppelt.
Das 590 Hektar große Projekt durchlaufe derzeit mehrere Studien und Verfahren. Wann Baubeginn ist und ob Photon Energy die Installation der Module selbst übernimmt, steht momentan noch nicht fest.
Nach einer Greenpeace-Studie fallen die meisten Subventionen im Verkehrssektor an. Mit den künstlich verbilligten fossilen Energien blockiert die Bundesregierung den Klimaschutz, wie es bei der Organisation heißt.
Die Wissenschaftler des Verbunds „TCO4CIGS“ arbeiten an einer transparenten und zugleich leitfähigen Metalloxidschicht für verschiedene Solarzellen-Technologien. Ziel dabei ist es, die die Dünnschicht-Photovoltaik weiter zu verbessern und die Kosten zu senken.
Die Bundesnetzagentur kann noch keinen genauen Starttermin nennen. Eigentlich sollte es ab dem 1. Juli nur noch das Marktstammdatenregister geben, um einen Gesamtüberblick über alle bestehenden und neuen Stromerzeugungsanlagen zu haben. Die Meldepflicht für EEG-Anlagen ist auf einen Monat ab Inbetriebnahme oder Erteilung der Genehmigung verlängert worden.
Wissenschaftler der TU Clausthal und des Fraunhofer Heinrich-Hertz-Instituts entwickeln mit Industriepartnern eine Hochleistungsbatterie zur Frequenzstabilisierung im Stromnetz. Dazu bilden sie mit einer virtuellen Synchronmaschine die Eigenschaften rotierender Generatoren der konventionellen Kraftwerke nach. Dieses Konzept wird nach Ansicht der Kooperationspartner nötig, wenn konventionelle Kraftwerke zunehmend abgeschaltet werden.